Die grüne Revolution spielte mit der Einführung von Chemikalien eine bedeutende Rolle in der indischen Landwirtschaft und ermöglichte es dem Land, bei der Pflanzenproduktion autark zu werden. Bald darauf zeigten mehrere Studien, dass der kontinuierliche Einsatz von chemischen Düngemitteln in hohen Dosen, die leicht löslich sind, zur Bodendegradation beigetragen hat, und zwar durch eine Kombination aus Versauerung, Verarmung an Mikronährstoffen, Verschmutzung des Grund- und Oberflächenwassers und verminderter mikrobieller Aktivität im Boden usw. Mittlerweile wächst das Bewusstsein, dass die Einführung ökologischer und nachhaltiger Anbaumethoden den Rückgang der globalen Produktivität und den Verlust des Umweltschutzes umkehren kann. Die wachsende Besorgnis über die negativen Auswirkungen von Chemikalien in der Landwirtschaft hat zur Entwicklung der Öko-Landwirtschaft geführt, die den Einsatz von organischen Betriebsmitteln wie Biodüngern und Biopestiziden usw. fördert, um qualitativ hochwertigere Bio-Produkte zu erzeugen und gleichzeitig die Bodengesundheit zu schützen. Vor diesem Hintergrund bietet der biologische Abbau kleinen und marginalen Landwirten enorme Möglichkeiten, ihre eigenen organischen Ressourcen zu schaffen, die Ausgaben für landwirtschaftliche Betriebsmittel zu minimieren und alternative Einkommensquellen zu erschließen.
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