Wo komme ich her? Das ist die Kernfrage des Lebens dieser jungen Frau. Statt Antworten zu finden, sieht sie sich mit weiteren Lügen konfrontiert. Die Suche nach der Quelle ihres Schmerzes wie der unbändigen Wut, lassen dieses autobiografische Tagebuch entstehen. Ihre eigenen Notizen, Recherchen wie ihre Gedichte helfen der Suchenden, mit dem Schatten über ihrem Leben klarzukommen. Das Schreiben zeigt ihr Wege ins Licht der ersten dreieinhalb Jahre. Diese legen das Unaussprechliche frei. Worte ordnen ihr seelisches Chaos. Ganz besonders während ihrer wiederkehrenden psychischen Krisen und den…mehr
Wo komme ich her? Das ist die Kernfrage des Lebens dieser jungen Frau. Statt Antworten zu finden, sieht sie sich mit weiteren Lügen konfrontiert. Die Suche nach der Quelle ihres Schmerzes wie der unbändigen Wut, lassen dieses autobiografische Tagebuch entstehen. Ihre eigenen Notizen, Recherchen wie ihre Gedichte helfen der Suchenden, mit dem Schatten über ihrem Leben klarzukommen. Das Schreiben zeigt ihr Wege ins Licht der ersten dreieinhalb Jahre. Diese legen das Unaussprechliche frei. Worte ordnen ihr seelisches Chaos. Ganz besonders während ihrer wiederkehrenden psychischen Krisen und den sich anschließenden Klinikaufenthalten wird das Schreiben zu einem Ort der inneren Klärung, der Identitätsfindung, aber auch der nie ganz versiegenden Hoffnung. Ein persönliches Zeugnis über Sprachlosigkeit und Heilung - ehrlich und berührend.
Burkhild I. Kalbe, 1956 in Schwaan Waldeck geboren, sucht nach ihren Wurzeln. Die ersten dreieinhalb Jahre ihres Lebens scheinen erfolgreich ausgelöscht. Sie ist das vierte von acht lebendgeborenen Geschwistern und wächst doch in Einzelhaft auf, mit Adoptiveltern, später mit Stiefmutter und -geschwistern. Sie möchte Kindergärtnerin werden, studiert jedoch Pädagogik an der E.-M.-Arndt-Universität in Greifswald. Ihr Vater wirft sie raus. B.I.K. flüchtet sich in die Familie ihres Partners, heiratet ihn. Diese Scheinsicherheit und die nicht gefühlte Liebe füllt sie mit dem beharrlichen Kampf um Anerkennung. Ihr treuester Partner ist seit Kindesbeinen an ihr körperlicher Schmerz. Sie drückt ihn mit Aktivität nieder; vier Kinder, Wettkämpfe im Rollschnelllauf, Arbeit (als Lehrer, Krippenerzieherin, Trainerin, Tages-Mutter, mit Betreuung von schwerstbehinderten - bzw. Asylkindern), Haushalt, Ehrenämter. Ihre schwersten Krisen lächelt B.I.K. einfach weg. Außer ihrem Tagebuch scheint ihr niemand wirklich zuzuhören ... oder ist sie wirklich nur ein Simulant? Häufige Umzüge sowie der politische Wandel erschweren das Weiterlaufen. B.I.K. trifft auf eine Ärztin mit Weitblick und Empathie. Diese drängt sie, in die Schmerzklinik Stadtroda zu gehen. Weitere stationäre Aufenthalte bringen B.I.K. mehr und mehr in ein selbstbestimmtes Leben. Beharrliche Familienrecherchen entwirren die verlorenen Jahre, füllen diese mit Unfassbarem, bringen schlussendlich Heilung in Gang. Ihre Tagebücher füllen sich mit Gedichten, auch Ungereimten., helfen B.I.K., sich selbst zu verstehen.
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