Dieses Buch enthält zwei Gespräche mit der Regisseurin, Theaterautorin und Schriftstellerin Jutta Schubert. Das erste führte ich 2013 anlässlich des Erscheinens ihres Romans "Zu blau der Himmel im Februar", in dem die Autorin die letzten Tage der Widerstandsgruppe "Die Weiße Rose" erzählt. Im Mittelpunkt steht Alexander Schmorell und seine gescheiterte Flucht vor den Schergen des Hitler-Regimes.Das zweite Interview entstand im Juni 2025 im Hause der Schriftstellerin in Wiesbaden, als ich dort sie und ihren Mann, den Schriftsteller Peter Gogolin, in einen wahren Interview-Marathon verwickelte, der sich über zwei Tage hinzog. Das Gespräch mit Jutta Schubert knüpft an das Gespräch von 2013 an und geht sehr viel tiefer - sowohl was das Persönliche be-trifft als auch hinsichtlich der Theaterarbeit und des Schrei-bens im Allgemeinen. Einiges, was selbst Kennerinnen und Kennern der Weißen Rose verborgen geblieben sein dürfte, tritt dabei aus der Dunkelheit des Vergessenen ins Licht.Wer sich fragt, was man mit Schreiben heute noch bewirken kann - eine Frage, die auch in den Interviews eine Rolle spielt -, wird hier mögliche Antworten finden.
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