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Mit der vorliegenden Studie soll ein Beitrag zur Zeugnisforschung geleistet und auf der Basis empirischer Daten eine Grundlage für die Weiterentwicklung von Zeugnissen geschaffen werden. Experten und Expertinnen aus Pädagogik, Psychologie und Soziologie zerbrechen sich seit Jahren den Kopf über die Problematik von Noten und Zeugnissen, allerdings ohne auf Forschungsergebnisse zurückgreifen zu können. Gegenstand der empirischen Untersuchung sind die Aussagen des heutigen Zeugnisses und die Anforderungen an künftige, zu denen ausschließlich AbnehmerInnen von Zeugnissen, also SchülerInnen, Eltern…mehr

Produktbeschreibung
Mit der vorliegenden Studie soll ein Beitrag zur Zeugnisforschung geleistet und auf der Basis empirischer Daten eine Grundlage für die Weiterentwicklung von Zeugnissen geschaffen werden. Experten und Expertinnen aus Pädagogik, Psychologie und Soziologie zerbrechen sich seit Jahren den Kopf über die Problematik von Noten und Zeugnissen, allerdings ohne auf Forschungsergebnisse zurückgreifen zu können. Gegenstand der empirischen Untersuchung sind die Aussagen des heutigen Zeugnisses und die Anforderungen an künftige, zu denen ausschließlich AbnehmerInnen von Zeugnissen, also SchülerInnen, Eltern und ArbeitgeberInnen befragt worden sind. Die Studie basiert auf einer quantitativen Untersuchung in Form einer standardisierten schriftlichen Befragung und einer qualitativen Untersuchung mittels einer Gruppendiskussion. Für die Standortbestimmung und die Weiterentwicklung werden gesellschaftliche und bildungspolitische Zusammenhänge herangezogen und der erweiterte Lernbegriff, das gesellschaftliche und ein pädagogisches Leistungsverständnis geklärt. Sibylle Schumann-Erny, Diplompädagogin und Realschullehrerin, hat an der Universität Tübingen promoviert und ist zur Zeit Lehrbeauftragte am Staatlichen Seminar für Schulpraktische Ausbildung (Realschulen) in Reutlingen.