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Die konventionelle Wissenschaft ignoriert im Grunde genommen die Bedeutung der Urphase rund um die Geburt und ihre lebenslangen Prägungen, obwohl sie Einfluss auf Geburtspraktiken und Entwicklungstheorien hat. Sie betont den genetischen Determinismus und ignoriert Forschungsergebnisse, wonach die Umgebung, einschließlich der Geburts- und Erziehungspraktiken, tatsächlich die Genexpression aktivieren kann. Darüber hinaus wird das Wissen, dass kleine Kinder zu tiefen intuitiven, psychischen und spirituellen Erfahrungen fähig sind, weiterhin abgelehnt oder ignoriert. Ich stelle diese begrenzte und…mehr

Produktbeschreibung
Die konventionelle Wissenschaft ignoriert im Grunde genommen die Bedeutung der Urphase rund um die Geburt und ihre lebenslangen Prägungen, obwohl sie Einfluss auf Geburtspraktiken und Entwicklungstheorien hat. Sie betont den genetischen Determinismus und ignoriert Forschungsergebnisse, wonach die Umgebung, einschließlich der Geburts- und Erziehungspraktiken, tatsächlich die Genexpression aktivieren kann. Darüber hinaus wird das Wissen, dass kleine Kinder zu tiefen intuitiven, psychischen und spirituellen Erfahrungen fähig sind, weiterhin abgelehnt oder ignoriert. Ich stelle diese begrenzte und mechanistische Sichtweise auf die Fähigkeiten von Föten, Neugeborenen und Kleinkindern in Frage und beschreibe partizipative Dynamiken, die für sie natürlich sind. Diese Studie versucht zu zeigen, wie es möglich ist, dass die Gefühle von Vernachlässigung und Angst oder die Gefühle von Fürsorge und Liebe bei Kindern eine starke kollektive Felddynamik aktivieren und das Bewusstsein beeinflussen. Während invasive und verletzende Praktiken rund um die Geburt negative Folgen für das menschliche Bewusstsein und die natürliche Welt haben können, können angemessene Reaktionen auf das Kind als Ganzes die derzeitige regressive evolutionäre Entwicklung der Menschheit in eine positive Transformation des Bewusstseins verwandeln.
Autorenporträt
Clare Puskarczyk begann ihre Ausbildung im Alter von über 40 Jahren, nachdem sie jahrelang beobachtet hatte, wie die Geburt von Kindern zu sehr technisiert worden war und wie das Bildungssystem den Geist der Kinder einschränkte. Die Feldtheorien schienen mit ihrer allgemeinen Wahrnehmung der Realität übereinzustimmen. Ihre große Aufgabe bestand darin, Forschungsergebnisse zu finden, die ihre eigene Theorie stützten. Vor drei Jahren promovierte sie.