Das Opferparadigma Eine Diatribe für den modernen Menschen Was passiert, wenn die Rolle des Opfers zur Währung gesellschaftlicher Macht wird? Diese scharfsinnige und unbequeme Analyse wirft einen schonungslosen Blick auf den instrumentellen Umgang mit Opfersituationen - im persönlichen wie politischen Raum. Mit analytischer Tiefe und sprachlicher Klarheit entlarvt der Text die Mechanismen hinter moralischer Aufladung, öffentlicher Wahrnehmung und schleichender Veränderung unserer Werte. Eine Einladung zum Denken. Und ein Weckruf an alle, die nicht länger bloß zuschauen wollen.
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