71,95 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Versandfertig in 6-10 Tagen
payback
0 °P sammeln
  • Broschiertes Buch

Diese Arbeit geht einer der meist diskutierten kanonistischen Fragen der letzten Zeit nach und befasst sich mit der immer noch kontroversen Figur einer bloß relativen, psychisch bedingten Eheführungsunfähigkeit. Da der Begriff des relativen Erfüllungsunvermögens innerhalb der Lehre und der kirchlichen Rechtsprechung sehr unterschiedlich und nicht immer korrekt interpretiert und verwendet wird, wird eine incapacitas relativa oft vorweg abgelehnt und als Nichtigkeitsgrund für irrelevant erklärt. Der Autor macht sich zur Aufgabe, durch eine eingehende und vor allem unvoreingenommene Auswertung…mehr

Produktbeschreibung
Diese Arbeit geht einer der meist diskutierten kanonistischen Fragen der letzten Zeit nach und befasst sich mit der immer noch kontroversen Figur einer bloß relativen, psychisch bedingten Eheführungsunfähigkeit. Da der Begriff des relativen Erfüllungsunvermögens innerhalb der Lehre und der kirchlichen Rechtsprechung sehr unterschiedlich und nicht immer korrekt interpretiert und verwendet wird, wird eine incapacitas relativa oft vorweg abgelehnt und als Nichtigkeitsgrund für irrelevant erklärt. Der Autor macht sich zur Aufgabe, durch eine eingehende und vor allem unvoreingenommene Auswertung der einschlägigen Doktrin und Judikatur, die Theorie einer relativen Eheführungsunfähigkeit analytisch zu erörtern und gegen mögliche Missverständnisse abzugrenzen.
Autorenporträt
Der Autor: Krzysztof Górski, geboren 1965 in Garwolin (Polen); 1990-1994 Theologiestudium an der Katholisch-Theologischen Hochschule Linz; 1994 Priesterweihe; 1994-1997 Seelsorgetätigkeit in Oberösterreich; 1997-2003 Studium des kanonischen Rechts an der Pontificia Università Lateranense in Rom; seit 1999 Diözesanrichter; seit 2003 Vizeoffizial am Bischöflichen Diözesangericht Linz.
Rezensionen
"Die vorliegende Arbeit ist eine höchst kompetente, sorgfältig angefertigte und logisch stringente Leistung, die auch derjenige anerkennen muss, der letztlich die Theorie des 'relativen Erfüllungsunvermögens' ablehnt." (R. Sebott S. J., Theologie und Philosophie)