Während Abhängigkeit von anderen Menschen allgemein eher als Schwäche gilt, ändert sich das in der Sterbebegleitung oft radikal. Sterbende brauchen ein Gegenüber, um sich zugehörig und verstanden zu fühlen. Für Begleitende - Ärzt:innen, Pfleger:innen, Angehörige, Ehrenamtliche - ist das eine große Herausforderung: Unsicherheit, Trauer, Angst und Arbeitsbelastungen hemmen, Handlungsspielräume nehmen ab. Dabei kann Blickkontakt leicht dabei helfen, Menschen zu begleiten. Von den Grundlagen des Menschenbildes bis zur besonderen Kraft eines geteilten Blickes bietet das Buch viele Beispiele und alltagsnahe Ideen. In Interviews erzählen Menschen unterschiedlicher Professionen, wie sie konkret mit dem Blick arbeiten. Abschließende Tipps laden dazu ein, genauer hinzusehen, mehr Blicke zu wagen und dieser leisen großen Verbindung unter uns Menschen wieder eine andere Aufmerksamkeit zu schenken.
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