Das vorliegende Buch stellt sieben Prinzessinnen und ihr Schicksal am russischen Hof vor, beginnend mit Zarin Maria Alexandrowna und endend mit der letzten russischen Zarin Alexandra Fjodorowna, der Gemahlin Nikolaus II., die zusammen mit ihrem Mann und ihren Kindern 1918 erschossen wurde. Nach einer kurzen biographischen Darstellung folgen ebenso anrührende wie das Petersburger Leben spiegelnde persönliche Briefe der Prinzessinnen an die geliebten Familien in der fernen Heimat, ergänzt durch Dokumente und Erinnerungen von Zeitgenossen. Die beigegebenen frühen historischen Photographien tragen zusätzlich zum Reiz des Buches bei.
Ihre Namen wurden für Generationen russischer Menschen zu Symbolen von Tugendhaftigkeit, Barmherzigkeit und Frömmigkeit:
1. Zarin Maria Alexandrowna
Prinzessin von Hessen-Darmstadt (1824-1880
2. Großfürstin Olga Fjodorowna
Prinzessin von Baden (1839-1891)
3. Großfürstin Alexandra Josefowna
Prinzessin von Sachsen-Altenburg (1830-1911)
4. Großfürstin Jelisaweta Mawrikijewna
Prinzessin von Sachsen-Altenburg (1865-1927)
5. Großfürstin Elisabeth Fjodorowna
Prinzessin von Hessen-Darmstadt (1864-1918
6. Großfürstin Maria Pawlowna
Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin (1854-1920)
7. Zarin Alexandra Fjodorowna
Prinzessin von Hessen-Darmstadt (1872-1918)
Ihre Namen wurden für Generationen russischer Menschen zu Symbolen von Tugendhaftigkeit, Barmherzigkeit und Frömmigkeit:
1. Zarin Maria Alexandrowna
Prinzessin von Hessen-Darmstadt (1824-1880
2. Großfürstin Olga Fjodorowna
Prinzessin von Baden (1839-1891)
3. Großfürstin Alexandra Josefowna
Prinzessin von Sachsen-Altenburg (1830-1911)
4. Großfürstin Jelisaweta Mawrikijewna
Prinzessin von Sachsen-Altenburg (1865-1927)
5. Großfürstin Elisabeth Fjodorowna
Prinzessin von Hessen-Darmstadt (1864-1918
6. Großfürstin Maria Pawlowna
Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin (1854-1920)
7. Zarin Alexandra Fjodorowna
Prinzessin von Hessen-Darmstadt (1872-1918)
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Wem ist eigentlich bewusst, dass viele russische Herrscherinnen deutscher Abstammung waren und sich mit dem Einleben in die russische Sprache und vor allem dem Wechsel vom Protestantismus zum russisch-orthodoxen Glauben sehr schwer taten, fragt Wolfgang Schuller. Die vorliegende Studie über sieben deutsche Prinzessinnen, drei aus Hessen, zwei aus Sachsen, eine aus Mecklenburg und eine aus Baden, gibt darüber Aufschluss, berichtet der Rezensent. Jede Prinzessin wird gesondert porträtiert, aber Schuller vermisst trotz der gründlichen und schön arrangierten Einzeldarstellungen ein Register und Stammtafeln. Außerdem ärgert Schuller, dass die Verfasser es mit der Herausgabe des Buchs sehr eilig gehabt haben müssen, denn er hat viele Druckfehler und "Unordentlichkeiten" im Text entdeckt.
© Perlentaucher Medien GmbH
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