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Zahlreiche Texte aus der Zeitschrift "Die Fackel" von Karl Kraus enthalten Zitate aus den Handakten seiner Rechtsanwälte. Mittlerweile ist bekannt, dass Kraus während seines gesamten Lebens und Schaffens in eine Vielzahl an rechtlichen Auseinandersetzungen verwickelt war, dennoch war dieses Korpus an historischen Quellen selten Gegenstand genauerer philologischer und rechtshistorischer Untersuchung. Mit dieser Arbeit widmet sich Johannes Knüchel dieser Aufgabe, um vor dem Hintergrund von Kraus' Biografie Schlüsse zum Verhältnis von Recht und Satire ziehen zu können.

Produktbeschreibung
Zahlreiche Texte aus der Zeitschrift "Die Fackel" von Karl Kraus enthalten Zitate aus den Handakten seiner Rechtsanwälte. Mittlerweile ist bekannt, dass Kraus während seines gesamten Lebens und Schaffens in eine Vielzahl an rechtlichen Auseinandersetzungen verwickelt war, dennoch war dieses Korpus an historischen Quellen selten Gegenstand genauerer philologischer und rechtshistorischer Untersuchung. Mit dieser Arbeit widmet sich Johannes Knüchel dieser Aufgabe, um vor dem Hintergrund von Kraus' Biografie Schlüsse zum Verhältnis von Recht und Satire ziehen zu können.
Autorenporträt
Johannes Knüchel ist Germanist, Editions- und Musikwissenschaftler. Derzeit arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Österreichischen Nationalbibliothek, er ist außerdem assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institute for Digital History. Seit Mai 2022 ist er Mitherausgeber der "Rechtsakten Karl Kraus. Eine wissenschaftliche Edition". Er war Mitorganisator des internationalen Kraus-Symposiums "Karl Kraus und die Institutionen", welches am 13. und 14. Juni 2024 in den Loosräumen der Wienbibliothek im Rathaus stattfand.