Das Buch bietet eine umfassende Darstellung der wichtigsten 100 deutschen Dichterbünde von den Singschulen der spätmittelalterlichen Meistersinger bis zu den letzten Streitigkeiten des PEN-Clubs.
Es geht nicht nur auf ästhetische, mentalitätsbedingte und berufsständische Aspekte ein, sondern rückt auch die unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Wirkungsabsichten der literarischen Zirkel, Gruppen und Interessenvertretungen in den Vordergrund. Dadurch trägt es zugleich wichtige Erkenntnisse zu einer ins Kulturwissenschaftliche ausgeweiteten Gesellschaftsgeschichte Deutschlands bei.
Der Autor entwickelt ein neues Avantgarde-Konzept, das auch für die gegenwärtige Situation, die für die Entstehung neuer Dichterbünde nicht eben günstig ist, von wegweisender Relevanz sein könnte.
Es geht nicht nur auf ästhetische, mentalitätsbedingte und berufsständische Aspekte ein, sondern rückt auch die unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Wirkungsabsichten der literarischen Zirkel, Gruppen und Interessenvertretungen in den Vordergrund. Dadurch trägt es zugleich wichtige Erkenntnisse zu einer ins Kulturwissenschaftliche ausgeweiteten Gesellschaftsgeschichte Deutschlands bei.
Der Autor entwickelt ein neues Avantgarde-Konzept, das auch für die gegenwärtige Situation, die für die Entstehung neuer Dichterbünde nicht eben günstig ist, von wegweisender Relevanz sein könnte.
