Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit Fragen der Lehrer-Schüler-Interaktion und der Vermittlung durch den Lehrer im Unterricht in Hochschulkursen unter Berücksichtigung der affektiven Beziehung in diesem Lehr-Lern-Prozess. Die theoretische Grundlage bildet die sozio-historische Psychologie, vertreten durch Autoren wie: Vygotsky (1991, 2007), Wallon (2007) und Ausubel (1982). Das Ziel dieser Dissertation war es, die Darstellung der Affektivität von Hochschullehrern zu untersuchen. Die Untersuchung wurde an einer privaten Hochschule im Westen von São Paulo durchgeführt. Sie umfasste die Teilnahme von zehn Hochschullehrern und zehn Studierenden (beiderlei Geschlechts), die regulär in einem Hochschulstudiengang der Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre eingeschrieben waren und sich im achten Semester befanden. Für die Analyse der Daten wurde das Instrument der Inhaltsanalyse verwendet. Es lässt sich feststellen, dass sowohl Lehrkräfte als auch Studierende Affektivität als unverzichtbar betrachten, da der Aufbau von Wissen nicht nur auf die Vermittlung von Wissen beschränkt ist, sondern auch das Lernen umfasst, das über die Hochschule hinausgeht, die akademische Laufbahn übersteigt und zum Leben beiträgt.
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