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Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat.
Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange
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Produktbeschreibung
Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat.

Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange gemeinsamen Geschichte prägen - Lila und Elena halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben sie übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.
Empfehlung der bücher.de Redaktion

Die Geschichte des verlorenen Kindes / Neapolitanische Saga Bd.4, Elena Ferrante

Der Welterfolg der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante geht mit Die Geschichte des verlorenen Kindes in die letzte Runde.
Elena Ferrante bleibt weiterhin eine anonyme Schriftstellerin, die mit der neapolitanischen Saga vier Bestseller über Frauen in Neapel verfasst hat und damit einen großen literarischen Hype ausgelöst hat. Die Neapolitanische Saga erzählt die Geschichte der strebsamen Elena, die in der ersten Klasse, Mitte der Fünfzigerjahre, eine beste Freundin findet, die störrisch und grausam sein kann. Als Teenager wollen Elena und ihre geniale Freundin Lila nichts lieber als dem trostlosen Viertel und ihren erbarmungslosen Familien zu entkommen. Immer wieder geraten die beiden Freundinnen dabei aneinander. Später als Lila bereits eine ältere Dame ist, verschwindet sie spurlos.

Die Geschichte des verlorenen Kindes erzählt von den Freundinnen Elena und Lila im verbrecherischen Neapel

Mit der Neapolitanischen Saga sind vier Bücher über Liebe, Wut und Eifersucht zwischen Frauen entstanden, die uns am Leben der zwei Freundinnen in Neapel von der Grundschulzeit und Jugend in Band 1: Meine geniale Freundin über die Achtzigerjahre bis ins Jahr 2005 in Band 4: Die Geschichte des verlorenen Kindes teilhaben lassen.
Auch im Finalband Die Geschichte des verlorenen Kindes stehen die Freundinnen Lila und Elena trotz aller Differenzen füreinander ein auch wenn das verbrecherische Neapel ihnen vieles abverlangt.
Verpassen Sie auf keinen Fall den letzten Teil der Tetralogie „Neapolitanische Saga“ und bestellen Sie noch heute portofrei Die Geschichte des verlorenen Kindes von Elena Ferrante.
Autorenporträt
Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga - bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes - ist ein weltweiter Bestseller. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tage des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln, sowie der Band Frantumaglia, der Briefe, Aufsätze und Interviews versammelt.

Karin Krieger übersetzt vorwiegend aus dem Italienischen und Französischen, darunter Bücher von Elena Ferrante, Claudio Magris, Anna Banti, Armando Massarenti, Margaret Mazzantini, Ugo Riccarelli, Andrea Camilleri, Alessandro Baricco und Giorgio Fontana. Sie war mehrfach Stipendiatin des Deutschen Übersetzerfonds und erhielt 2011 den Hieronymusring.
Rezensionen
» ... bei Ferrante kommen auch Literaturwissenschaftler auf ihre Kosten.« Andreas Fanizadeh taz. die tageszeitung 20180314