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Die Arbeit behandelt die verschiedenen rechtlichen Probleme, die bei der Einziehung privatärztlicher Honorarforderungen für den Arzt, seine Patienten und das Inkassounternehmen bestehen. Dabei werden die Anforderungen untersucht, die die ärztliche Schweigepflicht an die Weitergabe der in verfassungsrechtlicher Hinsicht besonders schutzwürdigen gesundheitlichen Daten stellt. Unter welchen Voraussetzungen die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Inkassounternehmen auch vor den Bestimmungen des Bundesdatenschutz- und des Rechtsberatungsgesetzes Bestand hat, ist ebenso Gegenstand der Arbeit wie die…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit behandelt die verschiedenen rechtlichen Probleme, die bei der Einziehung privatärztlicher Honorarforderungen für den Arzt, seine Patienten und das Inkassounternehmen bestehen. Dabei werden die Anforderungen untersucht, die die ärztliche Schweigepflicht an die Weitergabe der in verfassungsrechtlicher Hinsicht besonders schutzwürdigen gesundheitlichen Daten stellt. Unter welchen Voraussetzungen die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Inkassounternehmen auch vor den Bestimmungen des Bundesdatenschutz- und des Rechtsberatungsgesetzes Bestand hat, ist ebenso Gegenstand der Arbeit wie die Frage, welche Ansprüche dem Patienten bei Verletzung seiner Rechte zustehen. Abschließend wird erörtert, welchen Erfordernissen eine vorformulierte Einwilligungserklärung des Patienten zu genügen hat.
Autorenporträt
Der Autor: Thomas Hasenbein, geboren 1968. Von 1988 bis 1994 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg, Florenz und Heidelberg. Seit Februar 1999 Notarassessor im Bereich der Rheinischen Notarkammer.