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Der Autor analysiert auf der Grundlage verfügbarer statistischer Daten die Entwicklung und die Rolle der Erdöl produzierenden Länder in der Weltwirtschaft am Beispiel von Indonesien, Iran und Saudi-Arabien in der zweiten Hälfte des XX - Anfang des XXI Jahrhunderts. Er konzentriert sich auf die wichtigsten Prozesse der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Entwicklung dieser Länder in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Der theoretische Rahmen der Studie umfasst hauptsächlich neoklassische und endogene Modelle des Wirtschaftswachstums. Für die ökonometrische Analyse haben wir zunächst das…mehr

Produktbeschreibung
Der Autor analysiert auf der Grundlage verfügbarer statistischer Daten die Entwicklung und die Rolle der Erdöl produzierenden Länder in der Weltwirtschaft am Beispiel von Indonesien, Iran und Saudi-Arabien in der zweiten Hälfte des XX - Anfang des XXI Jahrhunderts. Er konzentriert sich auf die wichtigsten Prozesse der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Entwicklung dieser Länder in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Der theoretische Rahmen der Studie umfasst hauptsächlich neoklassische und endogene Modelle des Wirtschaftswachstums. Für die ökonometrische Analyse haben wir zunächst das so genannte allgemeine oder Weltwachstumsmodell gewählt, das von Professor György Simon sen. (1930-2008) auf der Grundlage von Daten aus 131 Ländern der Welt, einschließlich der Erdöl produzierenden Länder, erstellt wurde. Dieses endogene Modell vom Caldorov-Typ berücksichtigt nicht nur das Sach- und Humankapital, sondern auch die Zeit als Ereignisraum der kreativen Wirtschaftstätigkeit. Esermöglicht einen Vergleich der totalen Faktoreffizienz mit dem Weltniveau.
Autorenporträt
D'jord' Shimon Jr. è un economista ungherese e specialista di relazioni internazionali. Il suo campo di ricerca sono i problemi di crescita dell'economia mondiale. Laureatosi nel 1989 al MGIMO, ha conseguito il dottorato di ricerca in economia nel 1993 e il dottorato di ricerca nel 1994. La sua esperienza professionale comprende il lavoro presso il Ministero degli Affari Esteri ungherese e l'Ufficio centrale di statistica.