Ein Kaleidoskop von Geschichten, Liedern und Sprüchen entfaltet sich in Ludwig Aurbachers 'Erzählungen, Lieder und Sprüche aus dem 'Allerley''. Diese Sammlung entführt den Leser in die Welt des 19. Jahrhunderts, eine Zeit des Wandels und der kulturellen Vielfalt. Aurbacher, ein Meister der Erzählkunst, webt in seinen Texten ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft. Die Erzählungen sind geprägt von einer tiefen Beobachtungsgabe und einem feinen Gespür für menschliche Eigenheiten. Die Lieder und Sprüche ergänzen die Geschichten und bieten Einblicke in die Volksweisheiten und den Humor der…mehr
Ein Kaleidoskop von Geschichten, Liedern und Sprüchen entfaltet sich in Ludwig Aurbachers 'Erzählungen, Lieder und Sprüche aus dem 'Allerley''. Diese Sammlung entführt den Leser in die Welt des 19. Jahrhunderts, eine Zeit des Wandels und der kulturellen Vielfalt. Aurbacher, ein Meister der Erzählkunst, webt in seinen Texten ein lebendiges Bild der damaligen Gesellschaft. Die Erzählungen sind geprägt von einer tiefen Beobachtungsgabe und einem feinen Gespür für menschliche Eigenheiten. Die Lieder und Sprüche ergänzen die Geschichten und bieten Einblicke in die Volksweisheiten und den Humor der Zeit. Die Themen der Sammlung sind vielfältig: von der Erkundung menschlicher Beziehungen über die Reflexion gesellschaftlicher Normen bis hin zur Darstellung alltäglicher Begebenheiten. Aurbachers Werk ist ein Spiegel seiner Epoche, der sowohl die Freuden als auch die Herausforderungen des Lebens einfängt. Die Leser werden eingeladen, die Feinheiten der Sprache und die Tiefe der Charaktere zu entdecken, die in diesen Texten zum Leben erweckt werden. Durch die Kombination von Erzählungen, Liedern und Sprüchen bietet dieses Werk eine umfassende Perspektive auf die kulturellen und sozialen Aspekte des 19. Jahrhunderts. Es lädt dazu ein, die damalige Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und die Vielfalt menschlicher Erfahrungen zu schätzen.
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Autorenporträt
Ludwig Aurbacher (* 26. August 1784 in Türkheim, Schwaben; ¿ 25. Mai 1847 in München) war ein deutscher Schriftsteller. Der Sohn eines Nagelschmieds besuchte die Schule in Landsberg am Lech und wollte anschließend eine geistliche Laufbahn einschlagen. 1793 war er Chorknabe in Dießen am Ammersee. Weitere Stationen waren das Benediktinerseminar in München (1795/96) und das Kloster Ottobeuren, in das er nach dem Gymnasialabschluss 1801 als Novize eintrat. Nach der Säkularisation von Ottobeuren lebte er kurz im Kloster Wiblingen, doch verließ er 1803 auch aus gesundheitlichen Gründen den Orden. Nach einer Zeit als Hofmeister beim Stiftskanzler von Weckbecker in Ottobeuren (1804-1808) fand er seine Lebensstellung als Lehrer: Von 1809 bis 1834 unterrichtete er als Professor für deutschen Stil und Ästhetik am Kadettenkorps in München. Sein bekanntestes Werk ist die zweibändige Sammlung von im Volkston verfassten Erzählungen, die 1827-1829 zunächst anonym unter dem Titel Ein Volksbüchlein erschien. Vor allem die dort enthaltenen Geschichten von den Sieben Schwaben wurden populär. In seinem mittelschwäbischen Geburtsort Türkheim erinnern eine Stube im Sieben-Schwaben-Museum an den Autor. Nach ihm sind die Ludwig-Aurbacher-Mittelschule und die Ludwig-Aurbacher-Straße benannt.
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