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Hochschulbildung wird oft als eine der sichersten und rentabelsten Investitionen in Humankapital angesehen. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass dieser Sektor in den Vereinigten Staaten einen nicht nachhaltigen wirtschaftlichen Boom erlebt hat. Diese Studie untersucht die Fähigkeit der Konjunkturzyklustheorie der Österreichischen Schule, die Möglichkeit eines solchen Booms zu erklären, d. h. die potenziellen systematischen Fehler bei der Allokation von Humankapital zu erklären. Wir stellen fest, dass die entsprechende Allokation von ähnlichen Marktkräften wie die Allokation von physischem…mehr

Produktbeschreibung
Hochschulbildung wird oft als eine der sichersten und rentabelsten Investitionen in Humankapital angesehen. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass dieser Sektor in den Vereinigten Staaten einen nicht nachhaltigen wirtschaftlichen Boom erlebt hat. Diese Studie untersucht die Fähigkeit der Konjunkturzyklustheorie der Österreichischen Schule, die Möglichkeit eines solchen Booms zu erklären, d. h. die potenziellen systematischen Fehler bei der Allokation von Humankapital zu erklären. Wir stellen fest, dass die entsprechende Allokation von ähnlichen Marktkräften wie die Allokation von physischem Kapital angetrieben wird und daher denselben oder ähnlichen falschen Marktsignalen zum Opfer fallen kann, wodurch ein Zyklus von Boom und Bust entsteht.
Autorenporträt
Jakub Skala ist Absolvent des Instituts für Wirtschaftsstudien der Karlsuniversität in Prag. Er ist außerdem Vizepräsident des tschechisch-slowakischen Ludwig von Mises Instituts.