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Fips und die verlorene Maus ist ein Buch, das eigentlich ein Theaterstück ist, aber nie in der Öffentlichkeit aufgeführt werden darf. Obwohl es laut, pompös und bunt sein müsste - um die klaffende Wunde zu füllen, die Fips hinterlassen hat.Ein Theaterstück in 5 Akten. Eine Tragödie. Per Definition, aber auch buchstäblich so gemeint. Mit einer Erzählstimme, die nur erinnern, aber nicht reden darf und einem Zwischenspiel, das stumm bleibt, weil sich das Orchester aus dem Staub gemacht hat.Eine Geschichte, die eigentlich gemacht ist, um tausende Menschen zu berühren, aber weil sie geheim bleibt,…mehr

Produktbeschreibung
Fips und die verlorene Maus ist ein Buch, das eigentlich ein Theaterstück ist, aber nie in der Öffentlichkeit aufgeführt werden darf. Obwohl es laut, pompös und bunt sein müsste - um die klaffende Wunde zu füllen, die Fips hinterlassen hat.Ein Theaterstück in 5 Akten. Eine Tragödie. Per Definition, aber auch buchstäblich so gemeint. Mit einer Erzählstimme, die nur erinnern, aber nicht reden darf und einem Zwischenspiel, das stumm bleibt, weil sich das Orchester aus dem Staub gemacht hat.Eine Geschichte, die eigentlich gemacht ist, um tausende Menschen zu berühren, aber weil sie geheim bleibt, wird sie höchstens in einer Chaos-Schublade sicher verwahrt werden.Und Fips? Nichts mehr als eine Metapher. 100% anonym und ungefährlich - außer für Fips selbst. Denn wer keine Geschichten mehr erzählt, der lebt nicht mehr.
Autorenporträt
"Emma" wie in Emma Bovary, nur dass diese Emma keinen alten Franzosen mit viel zu langem Schnauzbart als Sprachrohr braucht, der außerdem auch denkt, dass es immer ein richtiges Wort (le mot juste) geben muss und dass Arsen die einzige Lösung ist für eine Frau, die gelangweilt ist und sich nach Romantik sehnt. "Arafta" wie "im Araf" - im Fegefeuer (wobei es dieses Konzept 1:1 dort gar nicht so gibt, kann ich übrigens bestätigen, das Fegefeuer ist gar nicht so cool und fetzig-glamourös, wie alle immer tun...) sondern mehr wie "im Dazwischen", "in der Zwischenwelt", oder eben irgendwo zwischen den Zeilen, weil Emma nur dort existiert, wo sie schreiben muss, weil sie nicht sprechen kann.