Das Leben der Blackfeet-Indianer am Fuß der Rocky Mountains ist vom Lauf der Jahreszeiten und von den Sitten der Vorfahren geprägt. Doch die Existenz der Indianer wird von den vorrückenden Weißen bedroht, und auch im festgefügten Alltagsleben des Stammes zeigen sich Risse. Der junge Krieger Fools Crow wird in die dramatischen Ereignisse verwickelt ...
James Welch, selbst ein Angehöriger der Blackfeet, lässt sich in seinem authentisch erzählten Roman das Leben der Indianer unmittelbar lebendig werden.
Montana im Jahr 1870:
Mitten in den Ereignissen um das Überleben seines Volkes wächst Fools Crow heran, ein junger Krieger, der in der Kunst des Medizinmannes unterwiesen wird. James Welch, selbst indianischer Herkunft, schildert fesselnd und mit großer Sprachkraft das Leben und das Schicksal seiner Vorfahren aus dem Stamm der Blackfeet. Ein Roman, der ganz aus der Sichtweise und dem Denken der Indianer erzählt ist, der ihre Bräuche und ihre Spiritualität unmittelbar lebendig werden lässt.
James Welch, selbst ein Angehöriger der Blackfeet, lässt sich in seinem authentisch erzählten Roman das Leben der Indianer unmittelbar lebendig werden.
Montana im Jahr 1870:
Mitten in den Ereignissen um das Überleben seines Volkes wächst Fools Crow heran, ein junger Krieger, der in der Kunst des Medizinmannes unterwiesen wird. James Welch, selbst indianischer Herkunft, schildert fesselnd und mit großer Sprachkraft das Leben und das Schicksal seiner Vorfahren aus dem Stamm der Blackfeet. Ein Roman, der ganz aus der Sichtweise und dem Denken der Indianer erzählt ist, der ihre Bräuche und ihre Spiritualität unmittelbar lebendig werden lässt.
"Bemerkenswert für die Schönheit seiner Sprache ... Wohl kaum ein literarisches Werk hat uns je ein derart vollständiges Verständnis über das Leben eines Indianers vermittelt wie Fools Crow." (Chicago Sun-Times)
"Ein Roman, der mit der Wucht und Unabwendbarkeit seiner Ereignisse, der Glaubhaftigkeit und Vielfalt seiner Figuren, der kompromisslosen Authentizität seiner kulturellen Rekonstruktion und der unver- fälschten Kraft seines Erzählflusses einen großen Beitrag zur Literatur der amerikanischen Urbevölk- erung geleistet hat." (Wallace Stegner)
"Ein Roman, der mit der Wucht und Unabwendbarkeit seiner Ereignisse, der Glaubhaftigkeit und Vielfalt seiner Figuren, der kompromisslosen Authentizität seiner kulturellen Rekonstruktion und der unver- fälschten Kraft seines Erzählflusses einen großen Beitrag zur Literatur der amerikanischen Urbevölk- erung geleistet hat." (Wallace Stegner)
Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension
Was ist das jetzt: Ein Western, ein Indianerroman? Reinhard Osteroth will sich da lieber nicht festlegen. Unsere vom Genre geprägten Bilder verlöschen nach und nach zwischen den Zeilen, schreibt er, derart konsequent schildert der Autor (selbst ein Blackfoot-Indianer) Leben und Schicksal der Blackfeet um 1870 in Monatana aus indianischer Perspektive. Mythen und Träume schmücken den "historischen Roman", den Osteroth zugleich als Epitaph liest auf indianische Welten. Hilfreich bei all der Authentizität, mit der hier Atmosphäre - für den Rezensenten überhaupt das Wichtigste an diesem Buch - erzeugt wird, ist ein Glossar im Anhang. So geht dieser Tripp ins Reich der Blackfeet "ohne einen Anflug flitternder Exotik" vonstatten. Selbst die Bedrohung dieser Welt durch die Weißen wird mit großer Zurückhaltung geschildert. Gerade sie aber, findet Osteroth, macht das ganze Ausmaß der Bedrohung spürbar.
© Perlentaucher Medien GmbH
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