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Das Thema dieser Arbeit ist die enge Beziehung zwischen Geld und dem Entzug bei stark drogenabhängigen Konsumenten psychoaktiver Substanzen. Die Untersuchung der subjektiven Aspekte dieser Verbindung war der gewählte Forschungsansatz. Zu diesem Zweck wurde eine theoretisch-klinische Diskussion über die Funktion des Geldes in der psychischen Ökonomie sowie über die Wechselfälle der Entzugserfahrung beim Drogenkonsum geführt. Die Impasse hinsichtlich der phallischen Bedeutung, die mit Geld verbunden ist, und die Angst, die im Phänomen des Verlangens zu sehen ist, sind die beiden Schlüsselpunkte bei der Betrachtung dieses Themas.…mehr

Produktbeschreibung
Das Thema dieser Arbeit ist die enge Beziehung zwischen Geld und dem Entzug bei stark drogenabhängigen Konsumenten psychoaktiver Substanzen. Die Untersuchung der subjektiven Aspekte dieser Verbindung war der gewählte Forschungsansatz. Zu diesem Zweck wurde eine theoretisch-klinische Diskussion über die Funktion des Geldes in der psychischen Ökonomie sowie über die Wechselfälle der Entzugserfahrung beim Drogenkonsum geführt. Die Impasse hinsichtlich der phallischen Bedeutung, die mit Geld verbunden ist, und die Angst, die im Phänomen des Verlangens zu sehen ist, sind die beiden Schlüsselpunkte bei der Betrachtung dieses Themas.
Autorenporträt
Klinischer Psychologe. Praktizierender Analytiker in Salvador, Bahia. Spezialisierung in psychoanalytischer Theorie nach Lacan an der Escola Bahiana de Medicina e Saúde Pública/Instituto de Psicanálise da Bahia (2008) und Spezialisierung in Suchtklinik an der UFBA/CETAD (2010).