Hans-Dieter König
George W. Bush und der fanatische Krieg gegen den Terrorismus
Hans-Dieter König
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Hans-Dieter König untersucht exemplarisch ausgewählte Reden von George W. Bush in ihrer Wirkung auf die Zuhörer. Die Analyse zeigt, dass sich der Präsident immer wieder auf die irrationalen Affekte bezieht, die durch die Attentate des 11. Septembers ausgelöst wurden. In seinen Reden appelliert er an Vorurteile und provoziert aggressive Impulse. Mithilfe charismatischer Inszenierungen als Feldherr und Prediger ruft er zum »Kampf der Kulturen« und zum apokalyptischen Krieg gegen »das Böse« auf. Bush gewinnt so das Publikum für den Krieg gegen den Terrorismus. Die psychoanalytische Studie zeigt,…mehr
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Hans-Dieter König untersucht exemplarisch ausgewählte Reden von George W. Bush in ihrer Wirkung auf die Zuhörer. Die Analyse zeigt, dass sich der Präsident immer wieder auf die irrationalen Affekte bezieht, die durch die Attentate des 11. Septembers ausgelöst wurden. In seinen Reden appelliert er an Vorurteile und provoziert aggressive Impulse. Mithilfe charismatischer Inszenierungen als Feldherr und Prediger ruft er zum »Kampf der Kulturen« und zum apokalyptischen Krieg gegen »das Böse« auf. Bush gewinnt so das Publikum für den Krieg gegen den Terrorismus. Die psychoanalytische Studie zeigt, dass die in Guantanamo Bay und in Abu Ghureib praktizierten Foltermethoden symptomatisch für die Weltanschauung eines Präsidenten sind, dessen Autoritarismus in der perversen Lust gipfelt, die Welt durch Zerstörung neu schaffen zu wollen.
Produktdetails
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- Psyche und Gesellschaft
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 789
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 318
- Erscheinungstermin: 1. März 2008
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 23mm
- Gewicht: 464g
- ISBN-13: 9783898067898
- ISBN-10: 3898067890
- Artikelnr.: 23326638
- Herstellerkennzeichnung
- Psychosozial Verlag GbR
- Walltorstraße 10
- 35390 Gießen
- info@psychosozial-verlag.de
- Psyche und Gesellschaft
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 789
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 318
- Erscheinungstermin: 1. März 2008
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 148mm x 23mm
- Gewicht: 464g
- ISBN-13: 9783898067898
- ISBN-10: 3898067890
- Artikelnr.: 23326638
- Herstellerkennzeichnung
- Psychosozial Verlag GbR
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- 35390 Gießen
- info@psychosozial-verlag.de
Hans-Dieter ist Psychologischer Psychotherapeut und praktiziert als Psychoanalytiker und Lehranalytiker in Dortmund. Er lehrt Sozialpsychologie am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main und unterrichtet am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf. Stand: September 2013
Inhalt Einleitung I. Die Methode der psychoanalytisch-tiefenhermeneutischen
Kulturforschung 1. Methodologie der Tiefenhermeneutik 2. Szenische
Interpretation der Witze und Fehlleistungen von George W. Bush 3. Die
Regeln der tiefenhermeneutischen Methode II. Der von Bush und bin Laden
zelebrierte 'Kampf der Kulturen' Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der
politischen Reden des Präsidenten und des Terroristenführers nach dem 11.
September 2001 1. Einleitung 1.1 Mein Erleben der Attentate und meine
Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten meiner psychoanalytischen Praxis
nach den Terroranschlägen 1.2 Die Fragestellung 1.3 Theoretische
Vorannahmen und die methodische Anlage des Forschungsprojektes 2. Die
Attentate des 11. September 2001 und die durch sie transportierten
Botschaften der Terroristen 2.1 Der Hergang der Terroranschläge 2.2 Die
Botschaften der Terroristen 3. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der Rede
von George W. Bush zum 11. September 4. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion
der Rede von Osama bin Laden zum 11. September 5. Die autoritäre
Vereinnahmung der Massen durch Bush und bin Laden 5.1 Bin Ladens autoritäre
Mobilisierung der AdressatInnen für den Dschihad 5.2 Bushs autoritäre
Mobilisierung der AdressatInnen für den Krieg gegen den Terrorismus 5.3
Autoritarismus und fundamentalistische Weltanschauungen bei bin Laden und
Bush 6. Sozialisationstheoretisches Begreifen der Wirkung der Attentate auf
mein Erleben und auf die PatientInnen meiner psychoanalytischen Praxis 7.
Zwischenergebnis zur politpsychologischen Relevanz der vorliegenden
tiefenhermeneutischen Kulturanalyse III. 'Bush auf der Couch'? Zur Kritik
von Justin Franks pathologisierender Biografiestudie. Zugleich eine
tiefenhermeneutische Sekundäranalyse zu Bushs Persönlichkeitsstruktur 1.
Bush auf der Couch bei Justin Frank 1.1 Die Pathologie der
Mutter-Kind-Dyade und das theoretische Erklärungsmuster Melanie Kleins 1.2
ADS und Legasthenie als Ursache für Bushs Lernhemmungen und für seine
sprachlichen Entgleisungen 1.3 Der Alkoholismus als Ursache für Bushs
Weigerung, Verantwortung zu übernehmen 1.4 Zur Kritik der Analyse von
Justin Frank, der Bush infantilisiert, psychologisiert und pathologisiert
2. Die Geburt eines Helden. Psychoanalytisch-tiefenhermeneutische
Sekundäranalyse der biografischen Studie von Justin Frank 2.1 Der Sadismus
in George W. Bushs Persönlichkeit 2.2 Bush - ein gegen den Vater
rebellierender Ödipus oder ein die eigene Heldenhaftigkeit zelebrierender
Narziss? 2.3 Bushs perverser Entwurf einer Welt des Schwindels und der Lüge
2.4 Die von Frank beschriebene Symptomatik aus der Sicht der theoretischen
Einschätzung, dass es um eine narzisstisch gestörte Persönlichkeit geht 3.
Der Präsident und das Volk 3.1 Franks Psychologisierung und
Pathologisierung der Beziehung zwischen dem Präsidenten und dem Volk 3.2
Das Interagieren des Präsidenten mit seinem Volk vor dem Hintergrund der
tiefenhermeneutischen Rekonstruktion der Rede von Bush am 11. September
2001 4. Zweites Zwischenergebnis IV. Der Krieg gegen den Terrorismus als
Weltanschauung. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der Rede von George W.
Bush zum 11. September 2006 1. Einleitung 2. Der Text der Rede 3.
Inhaltsangabe der Rede und erste Gruppeninterpretation mit Studierenden 3.1
Inhaltsangabe 3.2 Die tiefenhermeneutische Gruppeninterpretation mit
Studierenden 4. Die Attentate des 11. September und G. W. Bushs
charismatische Selbstinszenierungen als rettender Held im Katastrophenfall
4.1 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Prediger, der in den
Attentaten 'das Gesicht des Bösen' erblickt und zum Kampf dagegen
auffordert 4.2 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Feldherr, der
nach den Attentaten des 11. September mit dem Irakkrieg ein neues Denkmal
errichtet 4.3 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Politiker, der
die Attentate als epochales Ereignis begreift, das den Eintritt ins 21.
Jahrhundert bedeutet 5. Die Notwendigkeit des in Afghanistan und im Irak
geführten Krieges gegen den Terrorismus 6. Die frohe Botschaft des
christlichen Fundamentalismus: Durch den Krieg gegen das Böse das Paradies
auf Erden schaffen 7. Sozialisationstheoretisches Begreifen der
Wirkungsweise von Bushs Rede zum 11. September 2006 auf die Wählerinnen und
Wähler 7.1 Der Krieg gegen den Terror als Ausdruck eines ethnozentrischen
Vorurteilsdenkens 7.2 Bushs Rede an seine Landsleute als Beispiel für eine
autoritäre Interaktions- und Sozialisationspraxis 7.3 Die autoritäre
Persönlichkeit des Präsidenten, seine magischen Inszenierungen und die
Weltanschauung der Terrorismusbekämpfung V. Schluss: 'Sanfter Faschismus'
oder postmoderner Autoritarismus? 1. Zusammenfassung der
Forschungsergebnisse 2. Bushs charismatische Selbstinszenierungen im
kulturellen Klima der Postmoderne 3. Postscriptum
Kulturforschung 1. Methodologie der Tiefenhermeneutik 2. Szenische
Interpretation der Witze und Fehlleistungen von George W. Bush 3. Die
Regeln der tiefenhermeneutischen Methode II. Der von Bush und bin Laden
zelebrierte 'Kampf der Kulturen' Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der
politischen Reden des Präsidenten und des Terroristenführers nach dem 11.
September 2001 1. Einleitung 1.1 Mein Erleben der Attentate und meine
Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten meiner psychoanalytischen Praxis
nach den Terroranschlägen 1.2 Die Fragestellung 1.3 Theoretische
Vorannahmen und die methodische Anlage des Forschungsprojektes 2. Die
Attentate des 11. September 2001 und die durch sie transportierten
Botschaften der Terroristen 2.1 Der Hergang der Terroranschläge 2.2 Die
Botschaften der Terroristen 3. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der Rede
von George W. Bush zum 11. September 4. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion
der Rede von Osama bin Laden zum 11. September 5. Die autoritäre
Vereinnahmung der Massen durch Bush und bin Laden 5.1 Bin Ladens autoritäre
Mobilisierung der AdressatInnen für den Dschihad 5.2 Bushs autoritäre
Mobilisierung der AdressatInnen für den Krieg gegen den Terrorismus 5.3
Autoritarismus und fundamentalistische Weltanschauungen bei bin Laden und
Bush 6. Sozialisationstheoretisches Begreifen der Wirkung der Attentate auf
mein Erleben und auf die PatientInnen meiner psychoanalytischen Praxis 7.
Zwischenergebnis zur politpsychologischen Relevanz der vorliegenden
tiefenhermeneutischen Kulturanalyse III. 'Bush auf der Couch'? Zur Kritik
von Justin Franks pathologisierender Biografiestudie. Zugleich eine
tiefenhermeneutische Sekundäranalyse zu Bushs Persönlichkeitsstruktur 1.
Bush auf der Couch bei Justin Frank 1.1 Die Pathologie der
Mutter-Kind-Dyade und das theoretische Erklärungsmuster Melanie Kleins 1.2
ADS und Legasthenie als Ursache für Bushs Lernhemmungen und für seine
sprachlichen Entgleisungen 1.3 Der Alkoholismus als Ursache für Bushs
Weigerung, Verantwortung zu übernehmen 1.4 Zur Kritik der Analyse von
Justin Frank, der Bush infantilisiert, psychologisiert und pathologisiert
2. Die Geburt eines Helden. Psychoanalytisch-tiefenhermeneutische
Sekundäranalyse der biografischen Studie von Justin Frank 2.1 Der Sadismus
in George W. Bushs Persönlichkeit 2.2 Bush - ein gegen den Vater
rebellierender Ödipus oder ein die eigene Heldenhaftigkeit zelebrierender
Narziss? 2.3 Bushs perverser Entwurf einer Welt des Schwindels und der Lüge
2.4 Die von Frank beschriebene Symptomatik aus der Sicht der theoretischen
Einschätzung, dass es um eine narzisstisch gestörte Persönlichkeit geht 3.
Der Präsident und das Volk 3.1 Franks Psychologisierung und
Pathologisierung der Beziehung zwischen dem Präsidenten und dem Volk 3.2
Das Interagieren des Präsidenten mit seinem Volk vor dem Hintergrund der
tiefenhermeneutischen Rekonstruktion der Rede von Bush am 11. September
2001 4. Zweites Zwischenergebnis IV. Der Krieg gegen den Terrorismus als
Weltanschauung. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der Rede von George W.
Bush zum 11. September 2006 1. Einleitung 2. Der Text der Rede 3.
Inhaltsangabe der Rede und erste Gruppeninterpretation mit Studierenden 3.1
Inhaltsangabe 3.2 Die tiefenhermeneutische Gruppeninterpretation mit
Studierenden 4. Die Attentate des 11. September und G. W. Bushs
charismatische Selbstinszenierungen als rettender Held im Katastrophenfall
4.1 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Prediger, der in den
Attentaten 'das Gesicht des Bösen' erblickt und zum Kampf dagegen
auffordert 4.2 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Feldherr, der
nach den Attentaten des 11. September mit dem Irakkrieg ein neues Denkmal
errichtet 4.3 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Politiker, der
die Attentate als epochales Ereignis begreift, das den Eintritt ins 21.
Jahrhundert bedeutet 5. Die Notwendigkeit des in Afghanistan und im Irak
geführten Krieges gegen den Terrorismus 6. Die frohe Botschaft des
christlichen Fundamentalismus: Durch den Krieg gegen das Böse das Paradies
auf Erden schaffen 7. Sozialisationstheoretisches Begreifen der
Wirkungsweise von Bushs Rede zum 11. September 2006 auf die Wählerinnen und
Wähler 7.1 Der Krieg gegen den Terror als Ausdruck eines ethnozentrischen
Vorurteilsdenkens 7.2 Bushs Rede an seine Landsleute als Beispiel für eine
autoritäre Interaktions- und Sozialisationspraxis 7.3 Die autoritäre
Persönlichkeit des Präsidenten, seine magischen Inszenierungen und die
Weltanschauung der Terrorismusbekämpfung V. Schluss: 'Sanfter Faschismus'
oder postmoderner Autoritarismus? 1. Zusammenfassung der
Forschungsergebnisse 2. Bushs charismatische Selbstinszenierungen im
kulturellen Klima der Postmoderne 3. Postscriptum
Inhalt Einleitung I. Die Methode der psychoanalytisch-tiefenhermeneutischen
Kulturforschung 1. Methodologie der Tiefenhermeneutik 2. Szenische
Interpretation der Witze und Fehlleistungen von George W. Bush 3. Die
Regeln der tiefenhermeneutischen Methode II. Der von Bush und bin Laden
zelebrierte 'Kampf der Kulturen' Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der
politischen Reden des Präsidenten und des Terroristenführers nach dem 11.
September 2001 1. Einleitung 1.1 Mein Erleben der Attentate und meine
Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten meiner psychoanalytischen Praxis
nach den Terroranschlägen 1.2 Die Fragestellung 1.3 Theoretische
Vorannahmen und die methodische Anlage des Forschungsprojektes 2. Die
Attentate des 11. September 2001 und die durch sie transportierten
Botschaften der Terroristen 2.1 Der Hergang der Terroranschläge 2.2 Die
Botschaften der Terroristen 3. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der Rede
von George W. Bush zum 11. September 4. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion
der Rede von Osama bin Laden zum 11. September 5. Die autoritäre
Vereinnahmung der Massen durch Bush und bin Laden 5.1 Bin Ladens autoritäre
Mobilisierung der AdressatInnen für den Dschihad 5.2 Bushs autoritäre
Mobilisierung der AdressatInnen für den Krieg gegen den Terrorismus 5.3
Autoritarismus und fundamentalistische Weltanschauungen bei bin Laden und
Bush 6. Sozialisationstheoretisches Begreifen der Wirkung der Attentate auf
mein Erleben und auf die PatientInnen meiner psychoanalytischen Praxis 7.
Zwischenergebnis zur politpsychologischen Relevanz der vorliegenden
tiefenhermeneutischen Kulturanalyse III. 'Bush auf der Couch'? Zur Kritik
von Justin Franks pathologisierender Biografiestudie. Zugleich eine
tiefenhermeneutische Sekundäranalyse zu Bushs Persönlichkeitsstruktur 1.
Bush auf der Couch bei Justin Frank 1.1 Die Pathologie der
Mutter-Kind-Dyade und das theoretische Erklärungsmuster Melanie Kleins 1.2
ADS und Legasthenie als Ursache für Bushs Lernhemmungen und für seine
sprachlichen Entgleisungen 1.3 Der Alkoholismus als Ursache für Bushs
Weigerung, Verantwortung zu übernehmen 1.4 Zur Kritik der Analyse von
Justin Frank, der Bush infantilisiert, psychologisiert und pathologisiert
2. Die Geburt eines Helden. Psychoanalytisch-tiefenhermeneutische
Sekundäranalyse der biografischen Studie von Justin Frank 2.1 Der Sadismus
in George W. Bushs Persönlichkeit 2.2 Bush - ein gegen den Vater
rebellierender Ödipus oder ein die eigene Heldenhaftigkeit zelebrierender
Narziss? 2.3 Bushs perverser Entwurf einer Welt des Schwindels und der Lüge
2.4 Die von Frank beschriebene Symptomatik aus der Sicht der theoretischen
Einschätzung, dass es um eine narzisstisch gestörte Persönlichkeit geht 3.
Der Präsident und das Volk 3.1 Franks Psychologisierung und
Pathologisierung der Beziehung zwischen dem Präsidenten und dem Volk 3.2
Das Interagieren des Präsidenten mit seinem Volk vor dem Hintergrund der
tiefenhermeneutischen Rekonstruktion der Rede von Bush am 11. September
2001 4. Zweites Zwischenergebnis IV. Der Krieg gegen den Terrorismus als
Weltanschauung. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der Rede von George W.
Bush zum 11. September 2006 1. Einleitung 2. Der Text der Rede 3.
Inhaltsangabe der Rede und erste Gruppeninterpretation mit Studierenden 3.1
Inhaltsangabe 3.2 Die tiefenhermeneutische Gruppeninterpretation mit
Studierenden 4. Die Attentate des 11. September und G. W. Bushs
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4.1 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Prediger, der in den
Attentaten 'das Gesicht des Bösen' erblickt und zum Kampf dagegen
auffordert 4.2 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Feldherr, der
nach den Attentaten des 11. September mit dem Irakkrieg ein neues Denkmal
errichtet 4.3 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Politiker, der
die Attentate als epochales Ereignis begreift, das den Eintritt ins 21.
Jahrhundert bedeutet 5. Die Notwendigkeit des in Afghanistan und im Irak
geführten Krieges gegen den Terrorismus 6. Die frohe Botschaft des
christlichen Fundamentalismus: Durch den Krieg gegen das Böse das Paradies
auf Erden schaffen 7. Sozialisationstheoretisches Begreifen der
Wirkungsweise von Bushs Rede zum 11. September 2006 auf die Wählerinnen und
Wähler 7.1 Der Krieg gegen den Terror als Ausdruck eines ethnozentrischen
Vorurteilsdenkens 7.2 Bushs Rede an seine Landsleute als Beispiel für eine
autoritäre Interaktions- und Sozialisationspraxis 7.3 Die autoritäre
Persönlichkeit des Präsidenten, seine magischen Inszenierungen und die
Weltanschauung der Terrorismusbekämpfung V. Schluss: 'Sanfter Faschismus'
oder postmoderner Autoritarismus? 1. Zusammenfassung der
Forschungsergebnisse 2. Bushs charismatische Selbstinszenierungen im
kulturellen Klima der Postmoderne 3. Postscriptum
Kulturforschung 1. Methodologie der Tiefenhermeneutik 2. Szenische
Interpretation der Witze und Fehlleistungen von George W. Bush 3. Die
Regeln der tiefenhermeneutischen Methode II. Der von Bush und bin Laden
zelebrierte 'Kampf der Kulturen' Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der
politischen Reden des Präsidenten und des Terroristenführers nach dem 11.
September 2001 1. Einleitung 1.1 Mein Erleben der Attentate und meine
Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten meiner psychoanalytischen Praxis
nach den Terroranschlägen 1.2 Die Fragestellung 1.3 Theoretische
Vorannahmen und die methodische Anlage des Forschungsprojektes 2. Die
Attentate des 11. September 2001 und die durch sie transportierten
Botschaften der Terroristen 2.1 Der Hergang der Terroranschläge 2.2 Die
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Mobilisierung der AdressatInnen für den Dschihad 5.2 Bushs autoritäre
Mobilisierung der AdressatInnen für den Krieg gegen den Terrorismus 5.3
Autoritarismus und fundamentalistische Weltanschauungen bei bin Laden und
Bush 6. Sozialisationstheoretisches Begreifen der Wirkung der Attentate auf
mein Erleben und auf die PatientInnen meiner psychoanalytischen Praxis 7.
Zwischenergebnis zur politpsychologischen Relevanz der vorliegenden
tiefenhermeneutischen Kulturanalyse III. 'Bush auf der Couch'? Zur Kritik
von Justin Franks pathologisierender Biografiestudie. Zugleich eine
tiefenhermeneutische Sekundäranalyse zu Bushs Persönlichkeitsstruktur 1.
Bush auf der Couch bei Justin Frank 1.1 Die Pathologie der
Mutter-Kind-Dyade und das theoretische Erklärungsmuster Melanie Kleins 1.2
ADS und Legasthenie als Ursache für Bushs Lernhemmungen und für seine
sprachlichen Entgleisungen 1.3 Der Alkoholismus als Ursache für Bushs
Weigerung, Verantwortung zu übernehmen 1.4 Zur Kritik der Analyse von
Justin Frank, der Bush infantilisiert, psychologisiert und pathologisiert
2. Die Geburt eines Helden. Psychoanalytisch-tiefenhermeneutische
Sekundäranalyse der biografischen Studie von Justin Frank 2.1 Der Sadismus
in George W. Bushs Persönlichkeit 2.2 Bush - ein gegen den Vater
rebellierender Ödipus oder ein die eigene Heldenhaftigkeit zelebrierender
Narziss? 2.3 Bushs perverser Entwurf einer Welt des Schwindels und der Lüge
2.4 Die von Frank beschriebene Symptomatik aus der Sicht der theoretischen
Einschätzung, dass es um eine narzisstisch gestörte Persönlichkeit geht 3.
Der Präsident und das Volk 3.1 Franks Psychologisierung und
Pathologisierung der Beziehung zwischen dem Präsidenten und dem Volk 3.2
Das Interagieren des Präsidenten mit seinem Volk vor dem Hintergrund der
tiefenhermeneutischen Rekonstruktion der Rede von Bush am 11. September
2001 4. Zweites Zwischenergebnis IV. Der Krieg gegen den Terrorismus als
Weltanschauung. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion der Rede von George W.
Bush zum 11. September 2006 1. Einleitung 2. Der Text der Rede 3.
Inhaltsangabe der Rede und erste Gruppeninterpretation mit Studierenden 3.1
Inhaltsangabe 3.2 Die tiefenhermeneutische Gruppeninterpretation mit
Studierenden 4. Die Attentate des 11. September und G. W. Bushs
charismatische Selbstinszenierungen als rettender Held im Katastrophenfall
4.1 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Prediger, der in den
Attentaten 'das Gesicht des Bösen' erblickt und zum Kampf dagegen
auffordert 4.2 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Feldherr, der
nach den Attentaten des 11. September mit dem Irakkrieg ein neues Denkmal
errichtet 4.3 Bushs Selbstinszenierung als charismatischer Politiker, der
die Attentate als epochales Ereignis begreift, das den Eintritt ins 21.
Jahrhundert bedeutet 5. Die Notwendigkeit des in Afghanistan und im Irak
geführten Krieges gegen den Terrorismus 6. Die frohe Botschaft des
christlichen Fundamentalismus: Durch den Krieg gegen das Böse das Paradies
auf Erden schaffen 7. Sozialisationstheoretisches Begreifen der
Wirkungsweise von Bushs Rede zum 11. September 2006 auf die Wählerinnen und
Wähler 7.1 Der Krieg gegen den Terror als Ausdruck eines ethnozentrischen
Vorurteilsdenkens 7.2 Bushs Rede an seine Landsleute als Beispiel für eine
autoritäre Interaktions- und Sozialisationspraxis 7.3 Die autoritäre
Persönlichkeit des Präsidenten, seine magischen Inszenierungen und die
Weltanschauung der Terrorismusbekämpfung V. Schluss: 'Sanfter Faschismus'
oder postmoderner Autoritarismus? 1. Zusammenfassung der
Forschungsergebnisse 2. Bushs charismatische Selbstinszenierungen im
kulturellen Klima der Postmoderne 3. Postscriptum







