"Ilias" und "Odyssee" haben zahlreiche Künstler zu bildlichen Nachschöpfungen inspiriert. Nur wenige haben sich jedoch an umfangreichere Zyklen gewagt. Zu diesen zählt der englische Bildhauer und Zeichner John Flaxman (1755-1826), der 1793 eine der außergewöhnlichsten Bildfolgen zu Homers Epen schuf. Seine Umrisszeichnungen erinnern in ihrem klassizistischen Stil an antike Vasenmalereien. Durch den bewussten Verzicht auf Farbe und die Betonung der Linie gelangen Flaxman ausdrucksstarke Illustrationen, die bis heute seinen Ruhm begründen. Mit dieser bibliophilen Neuausgabe im originalen Querformat liegt nach mehr als 100 Jahren erstmals wieder der vollständige Zyklus mit den dazugehörigen Gesängen vor. Die Texte werden in der klassischen Übersetzung von Flaxmans deutschem Zeitgenossen Johann Heinrich Voß wiedergeben. Abgerundet wird der Band von einer fundierten Einleitung zu Künstler und Werk sowie einzelnen Illustrationen.
"Man kann sich beim Durchblättern nicht des Gefühls erwehren, man befände sich in einem Museum und staune über die Gemälde, die an Detailgenauigkeit und Lebendigkeit kaum zu überbieten sind. Flaxman ist eben ein Meister seines Fachs!" literaturmarkt.info
"Eine großartige Möglichkeit, sich Homer zu nähern. Das ansprechend gemachte Buch ist eine empfehlenswerte Hinführung zur "Ilias" und zur "Odyssee"." literaturkritik.de
"Wunderschöne bibliophile Ausgabe." Südkurier
"Der dünne, leichthändige Strich, die feinen Konturen, die betonte Einfachheit verleihen diesen Zeichnungen eine seltsame Intensität - es ist als zitterten diese Figuren, als könnten sie nur mit Mühe die Fassung wahren, als wollten sie aus den Bildern hinausstürzen. Man sieht sie - und sieht sich an ihnen fest." Frankfurter Rundschau
"Eine großartige Möglichkeit, sich Homer zu nähern. Das ansprechend gemachte Buch ist eine empfehlenswerte Hinführung zur "Ilias" und zur "Odyssee"." literaturkritik.de
"Wunderschöne bibliophile Ausgabe." Südkurier
"Der dünne, leichthändige Strich, die feinen Konturen, die betonte Einfachheit verleihen diesen Zeichnungen eine seltsame Intensität - es ist als zitterten diese Figuren, als könnten sie nur mit Mühe die Fassung wahren, als wollten sie aus den Bildern hinausstürzen. Man sieht sie - und sieht sich an ihnen fest." Frankfurter Rundschau




