Viele mittelständische Unternehmen scheitern nicht an der Qualität ihrer Ideen, sondern an unsichtbaren Hürden im eigenen System: Mitarbeitende fürchten Veränderungen und lehnen sie ab. Boni sind so stark auf Umsatz getrimmt, dass riskante Ideen liegen bleiben. Und wer Angst hat, sich mit neuen Vorschlägen zu blamieren, behält sie lieber für sich. Dieses Buch zeigt, wie solche Innovationsblockaden entstehen, welche Rolle psychologische Sicherheit dabei spielt und wie sie sich gezielt abbauen lassen. Fundiert, praxisnah und gespickt mit echten Erfahrungsberichten liefert es konkrete…mehr
Viele mittelständische Unternehmen scheitern nicht an der Qualität ihrer Ideen, sondern an unsichtbaren Hürden im eigenen System: Mitarbeitende fürchten Veränderungen und lehnen sie ab. Boni sind so stark auf Umsatz getrimmt, dass riskante Ideen liegen bleiben. Und wer Angst hat, sich mit neuen Vorschlägen zu blamieren, behält sie lieber für sich.
Dieses Buch zeigt, wie solche Innovationsblockaden entstehen, welche Rolle psychologische Sicherheit dabei spielt und wie sie sich gezielt abbauen lassen. Fundiert, praxisnah und gespickt mit echten Erfahrungsberichten liefert es konkrete Handlungsempfehlungen, damit gute Ideen im Mittelstand nicht in der Schublade verschwinden, sondern den Weg in die Umsetzung finden.
Artikelnr. des Verlages: 89558294, 978-3-658-49808-5
Seitenzahl: 140
Erscheinungstermin: 1. November 2025
Deutsch
Abmessung: 210mm x 148mm x 8mm
Gewicht: 192g
ISBN-13: 9783658498085
ISBN-10: 3658498080
Artikelnr.: 75371648
Herstellerkennzeichnung
Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
ProductSafety@springernature.com
Autorenporträt
Prof. Dr. Sebastian Pioch lehrt Digital Entrepreneurship an der Hochschule Fresenius in Hamburg und leitet dort das Digital Innovation-Lab.
Inhaltsangabe
Vorwort.- 1. Einleitung und theoretische Verortung.- 1.1 Begriffliche Verortung was sind Innovationsbarrieren?.- 1.2 Merkmale von Innovationsblockaden.- 1.3 Empirische Perspektive Wenn Innovationsblockaden ein Gesicht bekommen.- 1.4 Innovationsbarrieren und Abwehrmechanismen in der Literatur.- 1.5 Psychologische Sicherheit im Kontext von Innovationen.- 2. Stimmen aus der Praxis Wer über Innovationsbarrieren spricht.- 2.1 Erlebte Innovationsbarrieren im deutschen Mittelstand.- 2.2 Wie würden wir es machen?.- 3. Quantitative Perspektiven auf Innovationsbarrieren im Mittelstand.- 3.1 Zusammensetzung der Stichprobe.- 3.2 Auswertung der Ergebnisse.- 3.3 Was die Teilnehmenden sonst noch sagten Ergänzende Anmerkungen zur Innovationsförderung.- 4. Innovationsblockaden verstehen heißt Unsicherheit verstehen.- 4.1 Begriffsklärung: Unsicherheit versus Risiko.- 4.2 Typen von Unsicherheit: Autonome versus interdependente Entscheidungen.- 4.3 Unsicherheit im VUCA-Kontext.- 4.4 Literaturüberblick: Wie Organisationen mit Unsicherheit im Innovationsprozess umgehen.- 4.5 Methodik: Design-Thinking-basierte Interviews.- 4.6 Ergebnisse - Clusterungen.- 4.7 Schlussfolgerungen und Transfer.- 5. Intrapreneurship bei Miele: Verborgene Innovationshürden sichtbar machen, tradierte Innovationsprozesse reflektieren, Innovationskultur neu ausrichten.- 5.1 Klärung des Ausgangsverständnisses von Intrapreneurship.- 5.2 Exploration Inside-out: Die Systematik des Intrapreneurship Programms bei Miele.- 5.3 Ein Blick durch die Lupe: Die Pioneering GmbH als strategische Antwort auf frühe Innovationsgrenzen und unternehmerische Unsicherheit.- 5.4 Ein Blick in den Spiegel: Entscheidungsparalyse und der Bedarf an angepassten Entscheidungslogiken und Bewertungsmaßstäben für neues Geschäft.- 5.5 Mit dem Kompass in der Hand: Intrapreneurship in selbstverantwortlicher Navigation unter veränderten Rahmenbedingungen.- 6. Kamingespräch Innovationsbarrieren im Mittelstand.- 6.1 Was hat uns überrascht?.- 6.2 Verständnis von psychologischer Sicherheit.- 6.3 Was Unternehmen lernen können.- 7. Aus Einsicht wird Handlung konkrete Wege zur Überwindung von Innovationsblockaden.- 7.1 Was Sie konkret umsetzen können.- 7.2 Weitere Empfehlungen für die Praxis.- 8. Schlusswort und Dank.- 9. Anhang.- Quellen.
Vorwort.- 1. Einleitung und theoretische Verortung.- 1.1 Begriffliche Verortung was sind Innovationsbarrieren?.- 1.2 Merkmale von Innovationsblockaden.- 1.3 Empirische Perspektive Wenn Innovationsblockaden ein Gesicht bekommen.- 1.4 Innovationsbarrieren und Abwehrmechanismen in der Literatur.- 1.5 Psychologische Sicherheit im Kontext von Innovationen.- 2. Stimmen aus der Praxis Wer über Innovationsbarrieren spricht.- 2.1 Erlebte Innovationsbarrieren im deutschen Mittelstand.- 2.2 Wie würden wir es machen?.- 3. Quantitative Perspektiven auf Innovationsbarrieren im Mittelstand.- 3.1 Zusammensetzung der Stichprobe.- 3.2 Auswertung der Ergebnisse.- 3.3 Was die Teilnehmenden sonst noch sagten Ergänzende Anmerkungen zur Innovationsförderung.- 4. Innovationsblockaden verstehen heißt Unsicherheit verstehen.- 4.1 Begriffsklärung: Unsicherheit versus Risiko.- 4.2 Typen von Unsicherheit: Autonome versus interdependente Entscheidungen.- 4.3 Unsicherheit im VUCA-Kontext.- 4.4 Literaturüberblick: Wie Organisationen mit Unsicherheit im Innovationsprozess umgehen.- 4.5 Methodik: Design-Thinking-basierte Interviews.- 4.6 Ergebnisse - Clusterungen.- 4.7 Schlussfolgerungen und Transfer.- 5. Intrapreneurship bei Miele: Verborgene Innovationshürden sichtbar machen, tradierte Innovationsprozesse reflektieren, Innovationskultur neu ausrichten.- 5.1 Klärung des Ausgangsverständnisses von Intrapreneurship.- 5.2 Exploration Inside-out: Die Systematik des Intrapreneurship Programms bei Miele.- 5.3 Ein Blick durch die Lupe: Die Pioneering GmbH als strategische Antwort auf frühe Innovationsgrenzen und unternehmerische Unsicherheit.- 5.4 Ein Blick in den Spiegel: Entscheidungsparalyse und der Bedarf an angepassten Entscheidungslogiken und Bewertungsmaßstäben für neues Geschäft.- 5.5 Mit dem Kompass in der Hand: Intrapreneurship in selbstverantwortlicher Navigation unter veränderten Rahmenbedingungen.- 6. Kamingespräch Innovationsbarrieren im Mittelstand.- 6.1 Was hat uns überrascht?.- 6.2 Verständnis von psychologischer Sicherheit.- 6.3 Was Unternehmen lernen können.- 7. Aus Einsicht wird Handlung konkrete Wege zur Überwindung von Innovationsblockaden.- 7.1 Was Sie konkret umsetzen können.- 7.2 Weitere Empfehlungen für die Praxis.- 8. Schlusswort und Dank.- 9. Anhang.- Quellen.
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