Gerhard beschreibt die mentalitäts-, ästhetik- und kompositionsgeschichtlichen Ansätze, die wirtschaftlichen Voraussetzungen des Musikmarkts und die klassizistische Kunsttheorie in London. Der Autor eröffnet einen neuen Blick auf das enge Wechselverhältnis von Musikmarkt, Musikästhetik und Kompositionspraxis der Klassik, deren Geschichte um 1780 in London beginnt.
London, die musikalische Hauptstadt des 18. Jahrhunderts. Von der Metropole gingen damals viele Impulse sowohl für den Musikmarkt als auch für die klassizistische Kunsttheorie aus. Musiker wie Haydn hat dies entscheidend geprägt. Der Autor eröffnet einen neuen Blick auf das enge Wechselverhältnis von Musikmarkt, Musikästhetik und Kompositionspraxis der Klassik, deren Geschichte um 1780 in London begann.
London, die musikalische Hauptstadt des 18. Jahrhunderts. Von der Metropole gingen damals viele Impulse sowohl für den Musikmarkt als auch für die klassizistische Kunsttheorie aus. Musiker wie Haydn hat dies entscheidend geprägt. Der Autor eröffnet einen neuen Blick auf das enge Wechselverhältnis von Musikmarkt, Musikästhetik und Kompositionspraxis der Klassik, deren Geschichte um 1780 in London begann.
"Gerhard jedenfalls, der sich bereits mit der Herausgabe des Bandes 'Musikwissenschaft - eine verspätete Disziplin' aber auch durch zahlreiche Aufsätze als rigoroser Kritiker einer nationalchauvinistisch betriebenen Musikwissenschaft erwies, setzt mit diesem Buch seinem anregenden kritischen Bewerten und Neudenken der Musikgeschichtsschreibung ein virtuos durchgeführtes Kapitel hinzu." - Die Tonkunst







