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Der Autor schlägt eine Untersuchung des zeitgenössischen moralischen Naturalismus vor, ausgehend von den verschiedenen Formulierungen des als naturalistischer Fehlschluss bekannten Arguments sowie dem Gegenpol einiger nicht-naturalistischer Theorien, wie denen von G. E. Moore und John Rawls. Ausgehend von der Analyse dieser Formulierungen des Arguments im formalen Kontext der zeitgenössischen Metaethik versucht er, die Gültigkeit des naturalistischen Fehlschlusses im aktuellen Kontext sowie dessen Grenzen bei der Anwendung gegen den moralischen Naturalismus zu beurteilen. Der moralische…mehr

Produktbeschreibung
Der Autor schlägt eine Untersuchung des zeitgenössischen moralischen Naturalismus vor, ausgehend von den verschiedenen Formulierungen des als naturalistischer Fehlschluss bekannten Arguments sowie dem Gegenpol einiger nicht-naturalistischer Theorien, wie denen von G. E. Moore und John Rawls. Ausgehend von der Analyse dieser Formulierungen des Arguments im formalen Kontext der zeitgenössischen Metaethik versucht er, die Gültigkeit des naturalistischen Fehlschlusses im aktuellen Kontext sowie dessen Grenzen bei der Anwendung gegen den moralischen Naturalismus zu beurteilen. Der moralische Naturalismus wird dann in einer humeischen Version vorgestellt, die einen deskriptivistischen Ansatz der Moral im Gegensatz zum präskriptivistischen Ansatz vorschlägt. Diese Ursprünge sowie einige spezifische Positionen in der Metaethik werden analysiert, um die aktuelle Situation der moralischen Debatte in Bezug auf die Naturalisierung der Ethik besser zu verstehen, wobei Theorien des Handelns und des Wertes in Bezug auf das Thema der moralischen Motivation und Normativität gegenübergestellt werden.
Autorenporträt
Luca Igansi hat einen Master-Abschluss in Philosophie von der Unisinos mit Schwerpunkt auf ethischen Systemen. Während dieser Zeit war er Stipendiat der CAPES und erhielt außerdem ein CAPG-Austauschstipendium für Buenos Aires. Er beschäftigt sich mit den ethischen und politischen Implikationen empirischer Verhaltensstudien und konzentriert sich dabei auf die metaethische Frage der Normativität.