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Drogensucht ist ein Problem der öffentlichen Gesundheit, das immer mehr Menschen betrifft und neue Formen der Lebensgestaltung, der Familien und natürlich ganzer Gesellschaften aufzwingt. Die Verwendung von Drogen, d. h. von Stoffen, die den Geist betäuben, ist seit prähistorischen Zeiten bekannt. Aber was ist mit diesen biopsychosozialen Wesen geschehen, die ihr Leben zunehmend durch den Konsum dieser Substanzen zerstören? Und wie hat derselbe Mensch Spiritualität und Religiosität verarbeitet und genutzt, um verheerende Ereignisse wie den Drogenmissbrauch zu deuten und zu überwinden? Diese…mehr

Produktbeschreibung
Drogensucht ist ein Problem der öffentlichen Gesundheit, das immer mehr Menschen betrifft und neue Formen der Lebensgestaltung, der Familien und natürlich ganzer Gesellschaften aufzwingt. Die Verwendung von Drogen, d. h. von Stoffen, die den Geist betäuben, ist seit prähistorischen Zeiten bekannt. Aber was ist mit diesen biopsychosozialen Wesen geschehen, die ihr Leben zunehmend durch den Konsum dieser Substanzen zerstören? Und wie hat derselbe Mensch Spiritualität und Religiosität verarbeitet und genutzt, um verheerende Ereignisse wie den Drogenmissbrauch zu deuten und zu überwinden? Diese Arbeit wirft einen wissenschaftlichen Blick auf eine der am häufigsten genutzten Strategien zur Bewältigung der Drogenabhängigkeit und will eine legitime Reise in die Welt des Anderen sein, indem sie den Kontakt mit dem Heiligen und die Nutzung religiöser Logik zur Überwindung von Schwierigkeiten erforscht. Viel Spaß!
Autorenporträt
Titulaire d'une licence en psychologie de l'Université fédérale de Goiás (UFG) et spécialisée en psychopédagogie clinique et institutionnelle, elle a travaillé dans des institutions publiques et privées auprès de personnes souffrant de toxicomanie. Le discours récurrent de ses patients sur le sacré, voire son effet sur leur vie, l'a amenée à développer cette recherche.