Die Literatur zeigt, dass Improvisationstheater nachweislich die Entwicklung von Vertrauen zwischen den Akteuren, in diesem Fall zwischen Therapeut und Patient, in einer Weise fördert, wie es mit herkömmlichen Techniken nicht immer möglich ist (Ringstrom, 2001). Dieses Buch bietet einen Überblick über die Geschichte des Improvisationstheaters sowie darüber, wie diese Fähigkeiten in die Arbeit von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit integriert werden können, insbesondere in Bezug auf aktives Zuhören und kreatives Engagement, wozu auch die Konzepte des Spiels, der Spontaneität und der Kreativität gehören. Carl Rogers' (1961) Überzeugung, dass drei Bedingungen für den Aufbau einer helfenden Beziehung notwendig sind: Kongruenz, bedingungslose positive Wertschätzung/Akzeptanz und empathisches Verständnis, steht in engem Zusammenhang mit den Grundprinzipien des Improvisationstheaters. Somit bietet dieses Buch einen guten Rahmen, um die Schnittstelle zwischen Psychotherapieund Improvisationstheaterfähigkeiten und -techniken besser zu verstehen und um zu erkennen, wie Fachleute im Bereich der psychischen Gesundheit ihre Fähigkeiten durch den Einsatz von Improvisationstheatertechniken und -fähigkeiten verbessern können.
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