Nachdem der erste nicht-einheimische Bürgermeister Sonnenbergs, Wilhelm Schmidt, im Jahr 1906 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Amt scheiden musste, sollte eigentlich der aus Sonnenberg stammende Architekt Karl Christ zum neuen Bürgermeister seiner Heimatgemeinde ernannt werden. Doch weil von höherer Stelle gegen ihn intrigiert wurde, kam es nicht dazu. Statt seiner wurde schließlich der aus Schlesien stammende Louis Buchelt zum nächsten und letzten Bürgermeister Sonnenbergs gewählt. Ausgehend von den Bürgermeistern und deren Familien wirft das Buch einen Blick auf die Geschichte Sonnenbergs sowie auf die spannenden und manchmal auch dramatischen oder gar tragischen Ereignisse, die sich zwischen Mitte des 19. Jahrhunderts und 1926, dem Jahr der Eingemeindung Sonnenbergs nach Wiesbaden, im Ort abgespielt haben.
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