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Erscheint vorauss. 1. Dezember 2025
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Auf viele wichtige Fragen zu einem virtuellen Sekundärinsolvenzverfahren im engeren Sinn gibt der Gesetzestext keine unmittelbare Antwort. Im Schrifttum wurde die Durchführung eines virtuellen Sekundärinsolvenzverfahrens im engeren Sinn bisher kaum erörtert. Erst recht fehlt es an einer umfassenden Darstellung des virtuellen Sekundärinsolvenzverfahrens im engeren Sinn und einer Präsentation eines schlüssigen Gesamtkonzepts. Aus diesen Gründen ist bisher weder klar, in welchen Fällen die Anwendung eines virtuellen Sekundärinsolvenzverfahrens in Betracht kommt noch welche Regeln für die…mehr

Produktbeschreibung
Auf viele wichtige Fragen zu einem virtuellen Sekundärinsolvenzverfahren im engeren Sinn gibt der Gesetzestext keine unmittelbare Antwort. Im Schrifttum wurde die Durchführung eines virtuellen Sekundärinsolvenzverfahrens im engeren Sinn bisher kaum erörtert. Erst recht fehlt es an einer umfassenden Darstellung des virtuellen Sekundärinsolvenzverfahrens im engeren Sinn und einer Präsentation eines schlüssigen Gesamtkonzepts. Aus diesen Gründen ist bisher weder klar, in welchen Fällen die Anwendung eines virtuellen Sekundärinsolvenzverfahrens in Betracht kommt noch welche Regeln für die Durchführung des Verfahrens gelten. Dies hat zur Folge, dass ein Verwalter zum jetzigen Zeitpunkt realistischerweise kein virtuelles Sekundärinsolvenzverfahren durchführen kann.
Ziel dieser Arbeit ist es, dies zu ändern. Verwalter sollen durch diese Arbeit erstmals in die Lage versetzt werden, tatsächlich ein virtuelles Sekundärinsolvenzverfahren durchführen zu können. Zur Erreichung dieses Zielswird auf Grundlage von Art. 36 EuInsVO ein vollständiges Modell eines virtuellen Haupt- und Sekundärinsolvenzverfahrens entwickelt.