Wie Gemeinsames Wissen unsere Gesellschaft bildet - die erste umfassende Theorie Von der Börse über internationale Beziehungen bis hin zu privaten Verabredungen: Tagtäglich treffen wir Annahmen darüber, was andere Menschen wissen und denken, und richten unser Handeln danach aus - oft, ohne uns dessen bewusst zu sein. Steven Pinker befasst sich in seinem neuen Buch damit, wie wir den Wissensstand anderer Menschen einschätzen. Anhand von zahlreichen Beispielen aus der Spieltheorie, der Geschichte und unserem Alltag zeigt er so klar wie unterhaltsam, dass unsere alltäglichen Interaktionen auf…mehr
Wie Gemeinsames Wissen unsere Gesellschaft bildet - die erste umfassende Theorie Von der Börse über internationale Beziehungen bis hin zu privaten Verabredungen: Tagtäglich treffen wir Annahmen darüber, was andere Menschen wissen und denken, und richten unser Handeln danach aus - oft, ohne uns dessen bewusst zu sein. Steven Pinker befasst sich in seinem neuen Buch damit, wie wir den Wissensstand anderer Menschen einschätzen. Anhand von zahlreichen Beispielen aus der Spieltheorie, der Geschichte und unserem Alltag zeigt er so klar wie unterhaltsam, dass unsere alltäglichen Interaktionen auf komplexesten Überlegungen beruhen - und warum diese Tatsache unser Zusammenleben entscheidend prägt.
Originaltitel: When Everyone Knows That Everyone Knows ...
1. Auflage
Seitenzahl: 416
Erscheinungstermin: 24. September 2025
Deutsch
Abmessung: 222mm x 150mm x 45mm
Gewicht: 531g
ISBN-13: 9783103972030
ISBN-10: 3103972032
Artikelnr.: 73872336
Herstellerkennzeichnung
FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
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Autorenporträt
Steven Pinker, geboren 1954, studierte Psychologie in Montreal und an der Harvard University. 20 Jahre lang lehrte er am Department of Brain and Cognitive Science am MIT in Boston und ist seit 2003 Professor für Psychologie an der Harvard University. Seine Forschungen beschäftigen sich mit Sprache und Denken, daneben schreibt er regelmäßig u.a. für die 'New York Times' und den 'Guardian'. Er war 'Humanist of the Year 2006', das Magazin 'Prospect' zählte ihn zu den 'Top 100 öffentlichen Intellektuellen', das Magazin 'Foreign Policy's zu den '100 globalen Intellektuellen' und das 'Time Magazine' zu den '100 einflussreichsten Menschen in der heutigen Welt'. Im S. Fischer Verlag ist die viel diskutierte Studie 'Gewalt. Eine neue Geschichte der Menschheit' (2011) erschienen, außerdem 'Wie das Denken im Kopf entsteht' (2011), 'Der Stoff, aus dem das Denken ist' (2014) sowie 'Das unbeschriebenen Blatt. Die moderne Leugnung der menschlichen Natur' (2017). Sein Werk ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Martina Wiese studierte Anglistik und Linguistik an der Universität Düsseldorf und ist seit 1984 als freie Übersetzerin und Lektorin tätig. Sie hat u.a. Steven Pinker, Richard E. Nisbett sowie die Nobelpreisträger Peter Doherty und Eric Kandel ins Deutsche übersetzt.
Rezensionen
umfassend und absolut lesenswert! Martin Kugler Buchkultur 20251010
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