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Diese historische Miniature, die 1944 posthum mit dem Untertitel "Geschichte eines historischen Irrtums" erschien, ist eine Studie über das sogenannte Amerigo Vespucci-Problem, eine Untersuchung, wie es zur Benennung Amerikas nach dem Vornamen eines Mannes kam, der mit der eigentlichen Entdeckung des Kontinents gar nichts zu tun hatte. In seiner unverwechselbaren klaren Sprache erzählt Stefan Zweig die Verkettung von mehr oder weniger grossen Irrtümern, die schliesslich dem Kontinent Amerika seinen Namen gibt. Man folgt ihm durch die Jahrhunderte seit der Entdeckung Amerikas durch Columbus,…mehr

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Produktbeschreibung
Diese historische Miniature, die 1944 posthum mit dem Untertitel "Geschichte eines historischen Irrtums" erschien, ist eine Studie über das sogenannte Amerigo Vespucci-Problem, eine Untersuchung, wie es zur Benennung Amerikas nach dem Vornamen eines Mannes kam, der mit der eigentlichen Entdeckung des Kontinents gar nichts zu tun hatte. In seiner unverwechselbaren klaren Sprache erzählt Stefan Zweig die Verkettung von mehr oder weniger grossen Irrtümern, die schliesslich dem Kontinent Amerika seinen Namen gibt. Man folgt ihm durch die Jahrhunderte seit der Entdeckung Amerikas durch Columbus, der nicht wusste, dass er einen neuen Kontinent entdeckte bis hin zur Etablierung des Namens Amerika.

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Autorenporträt
Stefan Zweig (1881-1942) war ein österreichischer Schriftsteller. 1934 flüchtete er vor den Nationalsozialisten über London und New York nach Brasilien. In der Nacht vom 22. zum 23. Februar 1942 nahm sich Stefan Zweig in Petrópolis bei Rio de Janeiro das Leben. Depressive Zustände begleiteten ihn seit Jahren. Seine Frau Lotte folgte Zweig in den Tod. In seinem Abschiedsbrief hatte Zweig geschrieben, er werde "aus freiem Willen und mit klaren Sinnen" aus dem Leben scheiden. Die Zerstörung seiner "geistigen Heimat Europa" hatte ihn für sein Empfinden entwurzelt, seine Kräfte seien "durch die langen Jahre heimatlosen Wanderns erschöpft". Stefan Zweig wurde ein Symbol für die Intellektuellen im 20. Jahrhundert auf der Flucht vor der Gewaltherrschaft.