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Sicher therapieren und beraten Seit mittlerweile einem halben Jahrhundert sind die Risiken bei der Verschreibung und Abgabe von Arzneimitteln im Zusammenhang mit Ungeborenen und Säuglingen gerade in Deutschland besonders präsent. Allerdings ist es nicht immer der generelle Verzicht auf Arzneimittel, sondern gerade das fundierte Wissen um Unbedenklichkeiten, was eine fachkundige Betreuung ausmacht. Die besondere Verantwortung macht daher eine verlässliche Informationsquelle unabdingbar. Dieses Standardwerk liefert mittlerweile in achter Auflage allen Ärzten und Apothekern, die schwangere und…mehr

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Produktbeschreibung
Sicher therapieren und beraten Seit mittlerweile einem halben Jahrhundert sind die Risiken bei der Verschreibung und Abgabe von Arzneimitteln im Zusammenhang mit Ungeborenen und Säuglingen gerade in Deutschland besonders präsent. Allerdings ist es nicht immer der generelle Verzicht auf Arzneimittel, sondern gerade das fundierte Wissen um Unbedenklichkeiten, was eine fachkundige Betreuung ausmacht. Die besondere Verantwortung macht daher eine verlässliche Informationsquelle unabdingbar. Dieses Standardwerk liefert mittlerweile in achter Auflage allen Ärzten und Apothekern, die schwangere und stillende Patientinnen kompetent unterstützen wollen, aber auch Hebammen das dazu notwendige Fachwissen: - Informationen zur embryonalen Entwicklung und zu Entwicklungsstörungen - Weit über 1000 Arzneistoffe mit allen wichtigen Arzneimitteln, individuell bewertet - Kategorisierung nach FDA und ADEC - Differenzierte Risikoabschätzung auf Basis aktueller Literatur - Persönliche Empfehlungen des erfahrenen und renommierten Autorenteams aus Gynäkologie, Kinderheilkunde und Klinischer Pharmakologie. Der Leser erhält so das Rüstzeug für eine sichere Therapieentscheidung und Beratung.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Medizinstudium in Tübingen und in Newcastle upon Tyne. Tätigkeiten an den Universitäten Tübingen (Toxikologie) und Heidelberg (Innere Medizin), am Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie und an der Vanderbilt University (Nashville, TN). Seit 1990 Facharzt für Klinische Pharmakologie. Außerplanmäßiger Professor an der Universität Tübingen, stellvertretender Leiter der Abteilung Klinische Pharmakologie am Department für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätsklinikums Tübingen und ordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Schwerpunkte: Arzneimitteltherapieberatung, kardiovaskuläre Pharmakotherapie sowie Aus- und Fortbildung in Klinischer Pharmakologie.Nach dem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Universität Rostock war Gerd Neumann zunächst Assistenzarzt an der Dermatologischen Universitätsklinik Rostock. Es folgten Facharztausbildung und Facharzttätigkeit an der Universitätsfrauenklinik Rostock sowie die Habilitation an der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Berlin. Anschließend war Professor Neumann Oberarzt an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe "Maria Heimsuchung" Berlin und danach Chefarzt am Bezirkskrankenhaus Potsdam. 1989 ließ er sich als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Hamburg nieder und wechselte im Jahr 2000 als Facharzt an das Zentrum für Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, Reproduktionsmedizin und Pränatale Medizin im Endokrinologikum Hamburg. Gerd Neumann ist seit 2002 außerplanmäßiger Professor an der Universität Rostock. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Infektiologie und pränatale Medizin.Adolf Windorfer studierte Medizin in Heidelberg, Erlangen, Innsbruck und München. Nach der Weiterbildung in Kinderheilkunde an der Universitäts-Kinderklinik Freiburg mit dem Schwerpunkt klinische Pharmakologie und Facharzt-Ausbildungen für Kinderheilkunde, Klinische Pharmakologie und Öffentliches Gesundheitswesen habilitierte er sich 1975 und wurde anschließend Oberarzt an der Kinderklinik der Technischen Universität München sowie Leiter der dortigen Ambulanz. Ab 1985 leitete er die Gesundheitsabteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums und koordinierte im Rahmen der Partnerschaften des Landes Niedersachsen Gesundheitsprojekte in China, Polen, Russland und im Sudan. Von 1997 bis 2006 war Professor Windorfer Präsident des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes und von 1997 bis 2009 Leiter der Nationalen Kommission für die Polio-Eradikation in Deutschland. Zwischen 2003 und 2012 war er Mitglied der Europäischen Polio-Zertifizierungskommission der WHO. Seit 2000 ist Professor Windorfer Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Eine Chance für Kinder.