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Mit seinem Essay "über die liberale Gesellschaft" avancierte Jean-Claude Michéa in kurzer Zeit zu einem der meistdiskutierten politischen Philosophen Frankreichs. In seiner ebenso scharfsinnigen wie spitzzüngigen theoriegeschichtlichen Untersuchung des Liberalismus zeigt Michéa, dass sich der kulturelle Liberalismus freier individueller Entfaltung, der heute zum Grundinventar linker Positionen gehört, nicht vom Wirtschaftliberalismus des freien Marktes trennen lässt und immer auf ihn zurückfällt. Gegen die linke Illusion, beide Spielarten des Liberalismus gegeneinander ausspielen zu können,…mehr

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Produktbeschreibung
Mit seinem Essay "über die liberale Gesellschaft" avancierte Jean-Claude Michéa in kurzer Zeit zu einem der meistdiskutierten politischen Philosophen Frankreichs. In seiner ebenso scharfsinnigen wie spitzzüngigen theoriegeschichtlichen Untersuchung des Liberalismus zeigt Michéa, dass sich der kulturelle Liberalismus freier individueller Entfaltung, der heute zum Grundinventar linker Positionen gehört, nicht vom Wirtschaftliberalismus des freien Marktes trennen lässt und immer auf ihn zurückfällt. Gegen die linke Illusion, beide Spielarten des Liberalismus gegeneinander ausspielen zu können, plädiert Michéa für eine Befreiung des Moralischen aus der Sphäre des Privaten und für allgemein verbindliche positive Werte. Nur so gelingt der Auszug aus dem "Reich des kleineren Übels" des Liberalismus. Eine radikale Intervention, die das politische Selbstverständnis von Links und Rechts grundlegend in Frage stellt und herausfordert.

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Autorenporträt
Jean-Claude Michèa, geboren 1950, ist ein politischer Philosoph. Ausgehend von der Auseinandersetzung mit George Orwell entwickelte er seine umstrittenen Thesen zum Liberalismus, in denen er sich vor allem mit der Kritik der politischen Weltanschauung der Linken befasst. Er lebt in Montpellier.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Mitnichten ein Geheimtipp ist dieser Autor laut Hannah Bethke spätestens nach diesem bereits 2007 im französischen Original erschienenen Buch. Jean-Claude Michéa gilt ihr als mindestens so radikal gesellschaftskritisch wie Slavoj Žižek. Erhellend an dem vorliegenden Band scheint ihr einerseits, dass der Autor sich nicht eine Schublade pressen lässt und linksradikal wie wertkonservativ denken kann, andererseits, dass es ihm gelingt, den Liberalismus als kleineres Übel darzustellen, nicht als beste aller Welten. So wie hier hat Bethke den Liberalismus tatsächlich selten gesehen: moralisch neutral, wertfrei und bar jeder Metaphysik. Dem Autor gibt das laut Bethke die Möglichkeit, die übliche Unterscheidung zwischen wirtschaftlichem und politisch-kulturellem Liberalismus zu kritisieren, ihre strukturelle Verknüpfung zu zeigen und sie als Ideologie einer "schönen neuen Welt" und der politischen Korrektheit zu entarven.

© Perlentaucher Medien GmbH