Viele deutsche Unternehmen agieren seit langem in internationalen Märkten. Den Forderungen aus Wissenschaft und Unternehmenspraxis folgend sollten grenzüberschreitend tätige Unternehmen von Top-Managern geführt werden, die ihrerseits über ein ausreichendes Maß an Internationalität verfügen. Doch wie kann die Internationalität eines Top-Managers gemessen werden? Und existiert zwischen den Konstrukten "Internationalität eines Top-Managers" und "Unternehmenserfolg" ein Wirkungszusammenhang? Tobias Dauth leistet einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragestellungen. Auf Basis einer quantitativen Untersuchung analysiert der Autor die Kapitalmarktreaktionen auf die Benennung internationaler Top-Manager.
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