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»Du hast also dieses Kind unter deinen Schutz genommen?« sagte Klodius. »Ja, singt sie nicht sehr hübsch? Sie interessiert mich, die arme Sklavin! - Überdies ist sie aus Thessalien, der Olymp schaute auf ihre Wiege herab.« »Also ist sie aus dem Lande der Zauberinnen.« »Allerdings, aber was mich betrifft, so halte ich jedes weibliche Geschöpf für eine Zauberin, besonders hier in Pompeji, wo selbst die Luft mit einem Liebestrank erfüllt zu sein scheint.« »Und sieh da! Eine der schönsten in Pompeji, die Tochter des alten Diomedes, die reiche Julia«, sagte Klodius, als ein junges Mädchen, das…mehr

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Produktbeschreibung
»Du hast also dieses Kind unter deinen Schutz genommen?« sagte Klodius. »Ja, singt sie nicht sehr hübsch? Sie interessiert mich, die arme Sklavin! - Überdies ist sie aus Thessalien, der Olymp schaute auf ihre Wiege herab.« »Also ist sie aus dem Lande der Zauberinnen.« »Allerdings, aber was mich betrifft, so halte ich jedes weibliche Geschöpf für eine Zauberin, besonders hier in Pompeji, wo selbst die Luft mit einem Liebestrank erfüllt zu sein scheint.« »Und sieh da! Eine der schönsten in Pompeji, die Tochter des alten Diomedes, die reiche Julia«, sagte Klodius, als ein junges Mädchen, das Antlitz mit einem Schleier bedeckt und durch zwei Sklavinnen auf ihrem Wege zum Bade begleitet, sich ihnen näherte.

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Autorenporträt
Edward George Bulwer-Lytton war zu Lebzeiten einer der berühmtesten Männer Englands und ein literarischer Gigant, der in seiner Popularität zeitweise sogar mit Charles Dickens konkurrierte. Er war ein wahres Universalgenie: erfolgreicher Romanautor, Dramatiker und einflussreicher Politiker im britischen Parlament.Bulwer-Lytton hatte ein Gespür für das, was das Publikum wollte. Er schrieb Gesellschaftsromane, Kriminalgeschichten und frühe Science-Fiction (Das kommende Geschlecht). Sein größter Triumph blieb jedoch "Die letzten Tage von Pompeji" (1834). Inspiriert durch ein Gemälde, das er in Mailand sah, und seine eigenen Reisen nach Italien, schuf er damit den Prototyp des modernen Katastrophenromans, der historische Fakten mit packender Fiktion verwebt.