Das Buch untersucht Regelungen, Formen, Reichweite und Triebkräfte der Bearbeitung der spezifischen psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungsbedarfe von Geflu¿chteten in Deutschland. Dabei werden diverse regelungsbedu¿rftige Problemfelder (z.B. Bedarfsermittlung, Sprachmittlung, Leistungsgewährung bzw. Leistungszugang mit oder ohne elektronische Gesundheitskarte, Rolle der Zivilgesellschaft etc.) auf der Bundes-, der Bundesländer- und der Kommunalebene sowie der Ebene der Zivilgesellschaft in den Blick genommen.
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