In welchem Kontext komponierten Zemlinsky und Schönberg 1902/03 ihre symphonischen Dichtungen
Die Seejungfrau und
Pelleas und
Melisande? Wie wurde Programmmusik diskutiert und welche Rolle spielte Richard Strauss? Diese Fragen werden auf Basis einer quantitativen Analyse der Wiener Symphonik und der Auswertung der Zeitschrift
Die Musik im Zeitraum 1898-1911 beantwortet. Die Rezeption der beiden Werke in der Wiener Schule (u.a. Berg, Webern und Schönberg in der
Harmonielehre und den Aufsätzen) wird ebenso beleuchtet wie die spezifische Funktion von Programmmusik im 'Verein für musikalische Privataufführungen'. Der Autor öffnet in seiner Studie neue Perspektiven auf Programmmusik nach 1900 und stellt umfangreiches Datenmaterial zur Verfügung.
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