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Die Finanzkrisen seit 2007 und deren realwirtschaftliche Folgen weltweit haben die herausragende Bedeutung von Finanzmärkten und Bankensystemen weiter in den wissenschaftlichen Fokus gerückt. Das Verständnis dieser Märkte ist für die Geldpolitik als auch für Praktiker*innen in Finanzinstitutionen zentral. Das Lehrbuch greift die neuesten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis auf. Die Autoren nutzen die institutionenökonomische Argumentationsweise und beleuchten die Bedeutung der Europäischen Zentralbank aus geldpolitischer Sicht, die durch eine außenwirtschaftliche Perspektive ergänzt wird.…mehr

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Produktbeschreibung
Die Finanzkrisen seit 2007 und deren realwirtschaftliche Folgen weltweit haben die herausragende Bedeutung von Finanzmärkten und Bankensystemen weiter in den wissenschaftlichen Fokus gerückt. Das Verständnis dieser Märkte ist für die Geldpolitik als auch für Praktiker*innen in Finanzinstitutionen zentral. Das Lehrbuch greift die neuesten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis auf. Die Autoren nutzen die institutionenökonomische Argumentationsweise und beleuchten die Bedeutung der Europäischen Zentralbank aus geldpolitischer Sicht, die durch eine außenwirtschaftliche Perspektive ergänzt wird. Finanzierungsbeziehungen, Finanzinstitutionen und internationale Bankaufsichtsfragen stehen im Vordergrund, doch wird auch auf Themen wie z.B. Funktionen des Finanzsektors, elektronisches Geld, Theorie der Banken, Bankenaufsicht, Kreditkanal, Inflation Targeting und die Taylor-Regel sowie die veränderten Anforderungen an Regulierung und Finanzmarktaufsicht eingegangen.

Die 5., aktualisierte Auflage geht insbesondere auf die jüngsten Finanzkrisen und die Auswirkungen der Corona-Epidemie ein, analysiert die finanzwirtschaftlichen Entwicklungen und deren Folgen für Geldpolitik und gibt einen Einblick in die Bedeutung des Klimawandels für die Geldpolitik.


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Autorenporträt
Christian Bauer ist Professor für Monetäre Ökonomik (Universität Trier) und Mitglied der Forschungsgruppe Quantitative Finance and Risk Analysis.

Horst Gischer ist seit 1997 Professor für Volkswirtschaftslehre (ehemals Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) und war bis 2023 Leiter des Lehrstuhls für Monetäre Ökonomie und öffentlich-rechtliche Finanzwirtschaft. Er ist Mitgründer und Geschäftsführender Direktor des Forschungszentrums für Sparkassenentwicklung e.V. (FZSE) und war 2001 Visiting Professor an der Macquarie University Sydney (Australien). Seine Forschungsinteressen betreffen (u.a.) die Organisation von Bankenmärkten sowie die Analyse des Verhaltens von Finanzmarktakteuren.

Bernhard Herz ist Professor für Volkswirtschaftslehre (ehemals Universität Bayreuth). Von 2012-2023 leitete er die dortige Forschungsstelle für Bankpolitik und Bankrecht. Er habilitierte sich 1993 an der Universität Tübingen und war als Visiting Scholar bzw. Fellow unter anderem beim Internationalen Währungsfonds, der US-amerikanischen Notenbank Fed, der Stanford University und der UC Berkeley tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geld und internationale Finanzmärkte.

Lukas Menkhoff ist Professor für Volkswirtschaftslehre (ehemals Humboldt-Universität zu Berlin) sowie Senior Forscher am DIW Berlin und dem IfW Kiel. Von 2015-2023 leitete er die Abteilung Weltwirtschaft am DIW Berlin. Davor war er Professor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (in Verbindung mit dem Kiel Institut für Weltwirtschaft), 2000-2013 Lehrstuhlinhaber für Geld und Internationale Finanzwirtschaft an der Leibniz Universität Hannover und 1995-2000 Professor an der RWTH Aachen. Seine Forschungsschwerpunkte sind internationale Finanzmärkte und finanzielle Entwicklung.