Handbuch Medienerziehung im Kindergarten (eBook, PDF)
Teil 2: Praktische Handreichungen
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Produktdetails
- Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
- Seitenzahl: 464
- Erscheinungstermin: 9. März 2013
- Deutsch
- ISBN-13: 9783322959805
- Artikelnr.: 53102287
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1. Medienerziehung: Erziehung mit und zu Medien.- 2. Medienerziehung und Kindergartenpädagogik.- 3. Wege und Formen der Medienarbeit im Kindergarten.- 4. Zum Aufbau des Handbuches Medienerziehung im Kindergarten (Teil 2).- I. Die Entwicklung von Medienkompetenzen im Berufsalltag.- Medienpädagogische Ansätze in Kindergartenkonzeptionen.- 1. Medien und Medienbegriff: die Ausgangslage.- 2. Klassische Kindergartenkonzepte.- 2.1 Friedrich Fröbel (1782 1852): Die Bildungsfähigkeit und Selbsttätigkeit des Kindes.- 2.2 Maria Montessori (1870 1952): Die Polarisation der Aufmerksamkeit in einer vorbereiteten Umgebung .- 2.3 Rudolf Steiner (1862 1926): Das nachahmende Mittun und Lernen im ersten Jahrsiebt .- 3. Pädagogische Neuorientierungen.- 3.1 Der Ansatz des Deutschen Jugendinstituts, München (DJI).- 3.2 Der Ansatz des Sozialpädagogischen Instituts, Köln (SPI).- 3.3 Die Position der Jugendminister und -Senatoren der Länder.- 4. Kindergartenpädagogik und medienpädagogische Qualifikationen von Erzieherinnen.- Literatur.- Kinder und Medien Beobachtung als pädagogische Aufgabe der Erzieherinnen.- 1. Beobachten eine Zeitverschwendung?.- 2. Beobachten ohne Vorurteile?.- 3. Beobachtungsziele und Beobachtungsbeispiele.- 3.1 Beobachtungsziel: Wie knüpfen Kinder soziale Kontakte?.- 3.2 Beobachtungsziel: Sozialer Status und Anerkennung durch die Gruppe.- 3.3 Beobachtungsziel: Soziale Differenzierungsprozesse in der Gruppe.- 3.4 Beobachtungsziel: Konfliktauslöser und Konfliktbewältigung im Spiel.- 3.5 Beobachtungsziel: Emotionale Befindlichkeit in der Gruppe.- 3.6 Beobachtungsziel: Ausstattung, Kreativität und Spielverhalten.- 4. Beobachten und Selbsterkenntnis.- Literaturtip.- Was Kinder fasziniert: Beobachten und interpretieren mit dem Thema-Konzept .- 1. Handlungsleitende Themen bestimmen die kindliche Medienrezeption.- 2. Kritische Lebensereignisse und Entwicklungsaufgaben als handlungsleitende Themen in der Medienrezeption von Kindern.- 2.1 Themen, die sich aus kritischen Lebensereignissen ergeben.- 2.2 Themen, die sich aus Entwicklungsaufgaben ergeben.- 2.3 Themen, die sich in relevanten Interaktionssystemen ergeben.- 3. Wie Kinder das, was sie bewegt, durch Mediengebrauch verarbeiten.- 3.1 Zur Rolle der Medien bei der Auseinandersetzung mit individuellen Themen.- 3.2 Strategien der Rezeptionssteuerung im Dienste der kindlichen Themen.- 4. Sich-Einlassen, Hinsehen, Verstehen: Abschließende Überlegungen zum medienpädagogischen Umgang mit kindlichen Themen.- Literatur.- Medienbiographien von Erzieherinnen zwei Beispiele.- 1. Was nützen uns frühere Medienerfahrungen heute?.- 2. Medienbiographische Erinnerungen I (Käte von Goessel).- 2.1 Manchmal habe ich das alte Gefühl von unerlaubt !.- 2.2 Mit 14 hatte ich die Stadtbücherei ausgelesen.- 2.3 Die Einteilung in gute und schlechte Jugendliteratur erstaunte mich.- 2.4 Heute ist fernsehen dürfen oder nicht zu einer Prestigesache geworden.- 3. Medienbiographische Erinnerungen II (Regina Popp).- 3.1 Bis heute leide ich an Lesesucht .- 3.2 Schund wurde in unserer Familie nicht gelesen.- 3.3 Beim Vorlesen erkennen, ob die Geschichte verstanden wird!.- 3.4 Ich kann erkennen, welche Familien sinnvoll mit dem Fernsehen umgehen.- Fortbildungsvorschläge: Wie findet man Zugang zum Medienkonsum von Kindern?.- 1. Warum ist ein gelungener Einstieg in das Thema wichtig?.- 2. Wie gehen wir selbst mit der Medienvielfalt um?.- 3 Welche Medienvorlieben haben die Kinder?.- 3.1 Steckbrief.- 3.2 Figuren-Puzzle.- 3.3 Figuren-Kaleidoskop.- 4. Bewertung der Medien im historischen Verlauf.- 4.1 Pro und Contra.- 4.2 Plus-Minus.- 4.3 Medienmuseum.- 5. Medienanalyse zwei Beispiele.- 5.1 Gewaltszenarium.- 5.2 Filmsession total.- Literaturtip.- Medienpädagogische Professionalisierung Erfahrungen aus Fachberatung und Fortbildung. Interview: Maria Furtner-Kallmünzer/Christine Feil (DJI).- II. Medienerlebnisse im freien Spiel reproduktionsorientierte Medienarbeit mit Kindern.- Mediengespräche im Ki
1. Medienerziehung: Erziehung mit und zu Medien.- 2. Medienerziehung und Kindergartenpädagogik.- 3. Wege und Formen der Medienarbeit im Kindergarten.- 4. Zum Aufbau des Handbuches Medienerziehung im Kindergarten (Teil 2).- I. Die Entwicklung von Medienkompetenzen im Berufsalltag.- Medienpädagogische Ansätze in Kindergartenkonzeptionen.- 1. Medien und Medienbegriff: die Ausgangslage.- 2. Klassische Kindergartenkonzepte.- 2.1 Friedrich Fröbel (1782 1852): Die Bildungsfähigkeit und Selbsttätigkeit des Kindes.- 2.2 Maria Montessori (1870 1952): Die Polarisation der Aufmerksamkeit in einer vorbereiteten Umgebung .- 2.3 Rudolf Steiner (1862 1926): Das nachahmende Mittun und Lernen im ersten Jahrsiebt .- 3. Pädagogische Neuorientierungen.- 3.1 Der Ansatz des Deutschen Jugendinstituts, München (DJI).- 3.2 Der Ansatz des Sozialpädagogischen Instituts, Köln (SPI).- 3.3 Die Position der Jugendminister und -Senatoren der Länder.- 4. Kindergartenpädagogik und medienpädagogische Qualifikationen von Erzieherinnen.- Literatur.- Kinder und Medien Beobachtung als pädagogische Aufgabe der Erzieherinnen.- 1. Beobachten eine Zeitverschwendung?.- 2. Beobachten ohne Vorurteile?.- 3. Beobachtungsziele und Beobachtungsbeispiele.- 3.1 Beobachtungsziel: Wie knüpfen Kinder soziale Kontakte?.- 3.2 Beobachtungsziel: Sozialer Status und Anerkennung durch die Gruppe.- 3.3 Beobachtungsziel: Soziale Differenzierungsprozesse in der Gruppe.- 3.4 Beobachtungsziel: Konfliktauslöser und Konfliktbewältigung im Spiel.- 3.5 Beobachtungsziel: Emotionale Befindlichkeit in der Gruppe.- 3.6 Beobachtungsziel: Ausstattung, Kreativität und Spielverhalten.- 4. Beobachten und Selbsterkenntnis.- Literaturtip.- Was Kinder fasziniert: Beobachten und interpretieren mit dem Thema-Konzept .- 1. Handlungsleitende Themen bestimmen die kindliche Medienrezeption.- 2. Kritische Lebensereignisse und Entwicklungsaufgaben als handlungsleitende Themen in der Medienrezeption von Kindern.- 2.1 Themen, die sich aus kritischen Lebensereignissen ergeben.- 2.2 Themen, die sich aus Entwicklungsaufgaben ergeben.- 2.3 Themen, die sich in relevanten Interaktionssystemen ergeben.- 3. Wie Kinder das, was sie bewegt, durch Mediengebrauch verarbeiten.- 3.1 Zur Rolle der Medien bei der Auseinandersetzung mit individuellen Themen.- 3.2 Strategien der Rezeptionssteuerung im Dienste der kindlichen Themen.- 4. Sich-Einlassen, Hinsehen, Verstehen: Abschließende Überlegungen zum medienpädagogischen Umgang mit kindlichen Themen.- Literatur.- Medienbiographien von Erzieherinnen zwei Beispiele.- 1. Was nützen uns frühere Medienerfahrungen heute?.- 2. Medienbiographische Erinnerungen I (Käte von Goessel).- 2.1 Manchmal habe ich das alte Gefühl von unerlaubt !.- 2.2 Mit 14 hatte ich die Stadtbücherei ausgelesen.- 2.3 Die Einteilung in gute und schlechte Jugendliteratur erstaunte mich.- 2.4 Heute ist fernsehen dürfen oder nicht zu einer Prestigesache geworden.- 3. Medienbiographische Erinnerungen II (Regina Popp).- 3.1 Bis heute leide ich an Lesesucht .- 3.2 Schund wurde in unserer Familie nicht gelesen.- 3.3 Beim Vorlesen erkennen, ob die Geschichte verstanden wird!.- 3.4 Ich kann erkennen, welche Familien sinnvoll mit dem Fernsehen umgehen.- Fortbildungsvorschläge: Wie findet man Zugang zum Medienkonsum von Kindern?.- 1. Warum ist ein gelungener Einstieg in das Thema wichtig?.- 2. Wie gehen wir selbst mit der Medienvielfalt um?.- 3 Welche Medienvorlieben haben die Kinder?.- 3.1 Steckbrief.- 3.2 Figuren-Puzzle.- 3.3 Figuren-Kaleidoskop.- 4. Bewertung der Medien im historischen Verlauf.- 4.1 Pro und Contra.- 4.2 Plus-Minus.- 4.3 Medienmuseum.- 5. Medienanalyse zwei Beispiele.- 5.1 Gewaltszenarium.- 5.2 Filmsession total.- Literaturtip.- Medienpädagogische Professionalisierung Erfahrungen aus Fachberatung und Fortbildung. Interview: Maria Furtner-Kallmünzer/Christine Feil (DJI).- II. Medienerlebnisse im freien Spiel reproduktionsorientierte Medienarbeit mit Kindern.- Mediengespräche im Ki







