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Größe und Grenze der Reformation zeigen sich am klarsten, wenn sie nicht nur von einem bestimmten konfessionellen Standpunkt aus betrachtet wird, sondern in der Breite der ökumenischen Bewegung. Der Band versammelt orthodoxe und katholische, lutherische, reformierte und freikirchliche Perspektiven. In Verbindung mit einer historischen und theologischen Einordnung der Reformation werden Themen behandelt, die ohne die Auseinandersetzung mit den Positionen der Reformation an Substanz verlieren: Einheit und Vielfalt der Kirche, Rechtfertigung und Gottesglaube, Freiheit und Gewissen, Reform und…mehr

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Produktbeschreibung
Größe und Grenze der Reformation zeigen sich am klarsten, wenn sie nicht nur von einem bestimmten konfessionellen Standpunkt aus betrachtet wird, sondern in der Breite der ökumenischen Bewegung. Der Band versammelt orthodoxe und katholische, lutherische, reformierte und freikirchliche Perspektiven. In Verbindung mit einer historischen und theologischen Einordnung der Reformation werden Themen behandelt, die ohne die Auseinandersetzung mit den Positionen der Reformation an Substanz verlieren: Einheit und Vielfalt der Kirche, Rechtfertigung und Gottesglaube, Freiheit und Gewissen, Reform und missionarische Erneuerung. Dieser Band ist aus der Reihe "Quaestiones disputatae". Die Bände können als Fortsetzung oder auch einzeln bezogen werden.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Thomas Söding, geb. 1956, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Berater der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz, seit 2021 Vizepräsident des Zentralkomitees deutscher Katholiken und Vizepräsident des Synodalen Weges, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Künste Nordrhein-Westfalen.

Uwe Swarat, geb. 1955, Dr. theol., Professor für Systematische Theologie an der baptistischen Theologischen Hochschule Elstal, 2006-2015 Vorsitzender des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses (DÖSTA).

Gerhard Feige, geboren 1951 in Halle, ist seit 2005 Bischof von Magdeburg. Nach dem Studium der Theologie in Erfurt wurde er 1978 in Magdeburg zum Priester geweiht. Auf die Promotion 1988 folgte ein einjähriger Studienaufenthalt in Rom. Von 1989 bis 1999 war er erst Dozent, dann Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ostkirchenkunde in Erfurt. 1999 zum Bischof geweiht, wurde er zunächst Weihbischof in Magdeburg, 2004 auch Diözesanadministrator. Feige ist Vorsitzender der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz und leitet die Arbeitsgruppe Kirchen des Ostens. Von 2014 bis Januar 2023 war er Mitglied im Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen.

Gerd Häfner, Dr. theol., geb. 1960, Professor für Biblische Einleitungswissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.