Damit möchte das Buch exemplifizieren, wie sich verschiedene Wissensformen überlagern und befruchten können und aufzeigen, dass es keinesfalls ausreicht, das im Text 'sedimentierte' Wissen zu rekonstruieren, sondern dass auch Wissen und Lebenswelt der Rezipierenden in der Analyse berücksichtigt werden müssen. Indem auch metapragmatische Ansätze zur Analyse sozialer Positionierung aufgenommen werden, wird das notorisch unterentwickelte Instrumentarium der diskurslinguistischen Akteursanalyse erweitert.
Durch die Bezüge zur Schulbuchforschung und zur Geschichtswissenschaft eröffnet das Buch darüber hinaus der Diskurslinguistik neue interdisziplinäre Bezüge und macht es außerdem relevant für die Didaktik, die Soziologie und die Medienwissenschaften.
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