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In einem groß angelegten Bogen reflektiert die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mariologie die Bedeutung Marias für die Eschatologie. Dieser Bogen spannt sich von Dantes "Divina Commedia" bis zur Botschaft von Fatima. Dafür werden neben theologischen Werken von Petrus Damiani, Charles Journet, Candido Pozo, Karl Rahner oder Anton Ziegenaus auch die Visionen der hl. Birgitta oder des hl. Bernhard zu Rate gezogen. Eschatologische Motive aus marianischer Perspektive in Goethes Werk und Thomas Manns "Dr. Faustus" liefern ebenso Inspirationen wie die Architektur des Aachener Mariendoms oder der Wiener Kirche "Maria am Gestade".…mehr

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Produktbeschreibung
In einem groß angelegten Bogen reflektiert die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mariologie die Bedeutung Marias für die Eschatologie. Dieser Bogen spannt sich von Dantes "Divina Commedia" bis zur Botschaft von Fatima. Dafür werden neben theologischen Werken von Petrus Damiani, Charles Journet, Candido Pozo, Karl Rahner oder Anton Ziegenaus auch die Visionen der hl. Birgitta oder des hl. Bernhard zu Rate gezogen. Eschatologische Motive aus marianischer Perspektive in Goethes Werk und Thomas Manns "Dr. Faustus" liefern ebenso Inspirationen wie die Architektur des Aachener Mariendoms oder der Wiener Kirche "Maria am Gestade".

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Autorenporträt
Manfred Hauke, Dr. theol. habil., geb. 1956, ist Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät von Lugano (Schweiz) und Vorsitzender der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mariologie. --- Mit Beiträgen von Manfred Hauke, Achim Dittrich, Dorothea Koch, Wolfgang Koch, Christa Bisang, Rudolf Kirchgrabner, Imre von Gaál, Peter H. Görg, Manuel Schlögl, Johannes Stöhr, Andreas Fuchs, Michael Stickelbroeck und Ursula Bleyenberg