Mit Hinweisen auf fragwürdige Methoden und häufige Fehlerquellen regt dieses Werk auch zum Mitdenken an und ist sowohl ein Plädoyer für ein gesundes Maß an Psychologie im Familienrecht wie auch eine Warnung vor einer Psychologisierung des Gerichtsverfahrens.
Zielgruppen für dieses Buch sind Eltern und Betroffene, Juristen und andere beteiligte Professionen sowie psychologische Laien mit einem Interesse an dieser Thematik.
Die Neuauflage berücksichtigt die zahlreichen Empfehlungen, Richtlinien, Mindestanforderungen der Fachgesellschaften und der neueren Fachbücher, die seit der Erstauflage erschienen sind.
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