In diesem Band geht es darum, die fallrekonstruktive Tradition der erziehungswissenschaftlichen Jugendforschung anhand zentraler Fallstudien von Werner Helsper zu würdigen und einen Ausblick auf künftige Perspektiven zu geben. Dabei sollen theoretische und empirisch rekonstruktive Ansätze diskutiert werden und sowohl außerschulische Jugendkulturen als auch die Bedeutung jugendkultureller Ausdrucksgestalten in der Schule untersucht werden. Ziel ist es, zentrale Erkenntnisse zur rekonstruktiven Jugendforschung zu bündeln und deren Stellenwert für die gegenwärtige und zukünftige Jugendforschung zu diskutieren.
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