Trauma und kollektives Gedächtnis (eBook, PDF)
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Können auch Kollektive ein Trauma erleiden? Um eine Antwort zu finden, wird einerseits der Traumabegriff genauer untersucht, andererseits geht es um die wichtige Frage, was wir eigentlich über kollektiv wirksame psychische Prozesse wissen: Massenpsychologie, kollektive Identität und kollektives Gedächtnis sind dafür Schlüsselkonzepte - nicht nur für die Sozialpsychologie -, die hier verständlich dargestellt und dann auf das Trauma bezogen werden. An Beispielen wie dem 11. September, dem Amselfeld-Mythos, dem Trauma der Sklaverei und dem Holocaust wird herausgearbeitet, wie unterschiedlich die…mehr
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- Produktdetails
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Seitenzahl: 317
- Erscheinungstermin: 1. Oktober 2008
- Deutsch
- ISBN-13: 9783837966855
- Artikelnr.: 42016600
- Verlag: Psychosozial-Verlag
- Seitenzahl: 317
- Erscheinungstermin: 1. Oktober 2008
- Deutsch
- ISBN-13: 9783837966855
- Artikelnr.: 42016600
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Trauma' 1 Trauma - Definitionen, Formen und Phänomene 1.1
Definitionsprobleme - von Anfang an 1.2 Individuelle Trauma-Phänomene 1.3
Indirekte Traumatisierungen 1.3.1 Formen indirekter Traumatisierung im
Überblick 1.3.2 Transgenerationelle Weitergabe des Holocaust-Traumas 1.3.3
Auswirkungen von NS und Holocaust auf der Täterseite 1.3.4 Weitergabe ist
nicht gleich 'Trauma': Parallelisierungen und Differenzierungen 1.4
Interdependenzen zwischen individuellem Trauma und Gesellschaft 1.4.1 Der
Traumatisierte erinnert alle an das Trauma 1.4.2 Der öffentliche Umgang mit
der Schuld 1.4.3 Rehabilitation der Überlebenden - Gedenken an die Toten 2
Kritischer interdisziplinärer Traumadiskurs 2.1 Trauma als moralisches,
soziales, juristisches und politisches Problem 2.2 Die Problematisierung
der Einordnung: Trauma als Pathologisierung und Nivellierung 2.3 Chancen
der Einordnung: Trauma als Anerkennung 2.4 Trauma als Rahmenmodell: Ein
Kompromissvorschlag 3 Zwischenbilanz I: Kollektives Trauma als kollektiv
gewordenes Trauma 3.1 Trauma-Merkmale und Kollektive 3.1.1 Kollektive
Wunden? Zur Übertragbarkeit grundlegender Definitionsmerkmale 3.1.2
Trauma-Phänomene und trauma-analoge Prozesse auf Kollektiv-Ebene 3.1.3
Indirekte Traumatisierung, Identifikation und symbolische Präsenz des
Traumas 3.1.4 Kollektivtrauma als Fortsetzung der Medikalisierung:
Gesellschaften als Patienten 3.2 Fallbeispiel: Wie der '11. September'
kollektiv wurde 3.2.1 New York: 'Disaster Mental Health' 3.2.2 Verwundung
der unverwundbaren USA 3.2.3 Angriff und Trauma der westlichen Welt? 3.2.4
Ausdehnung und Wirkungsweisen des 9/11-Traumas 4 Zusammenfassung von
Kapitel I II Kollektive Prozesse aus psychoanalytischer Sicht 1 Lesarten
von 'Massenpsychologie': Freud und Mitscherlich 1.1 Massenpsychologie und
Freud 1.1.1 Freud als Sozialpsychologe 1.1.2 Massenpsychologie vor Freud
1.1.3 Massenpsychologie mit Freud 1.2 Massenpsychologie und die
'Unfähigkeit zu trauern' in Deutschland (Alexander und Magarethe
Mitscherlich) 1.2.1 Beunruhigende Beobachtungen als Ausgangspunkt 1.2.2
Massenpsychologische Annahmen über die NS-Zeit 1.2.3 Die Unfähigkeit:
Abwehr von Erinnerung, Trauer und Schuld 2 Kollektive Prozesse als
'psychosoziale Arrangements' (Mentzos) 2.1 Krieg erfüllt psychosoziale
Funktionen 2.2 Identifikation und Führer aus selbstpsychologischer Sicht
2.3 Schuld, Scham und die Umkehrung des Gewissens 3 Großgruppenidentität,
gewählte Traumata und gewählte Ruhmesblätter (Volkan) 4 Kollektive Prozesse
und Ethnopsychoanalyse 4.1 Ethnopsychoanalyse als Massenpsychologie 4.2 Die
gesellschaftliche Produktion von Unbewußtheit (Erdheim) 5 Zwischenbilanz
II: Kollektive Traumata als Auslöser und Bezugspunkt kollektiver Prozesse
5.1 Zur Anschlussfähigkeit der dargestellten Konzepte 5.1.1
Psychoanalytische Erklärungen für den Zusammenhalt von Kollektiven 5.1.2
Die 'Mobilisierbarkeit' von Kollektiven: Massenpsychologie im engeren Sinne
5.2 Fallbeispiele: Kollektive Traumata aus massenpsychologischer Sicht
5.2.1 Massenpsychologisch missbrauchbare Trauma-Narration: Der
Amselfeld-Mythos 5.2.2 Die 'Unfähigkeit zu trauern' als Abwehr von
Melancholie: traumatische Kränkung? 6 Zusammenfassung von Kapitel II III
Trauma und kollektive Identität 1 Zum sozialwissenschaftlichen
Identitätsdiskurs 1.1 Identität als allzu beliebter Schlüsselbegriff 1.2
Die Kritik starrer Identitätskonzepte: Dezentrierungen 1.3 Modifikationen
des Identitätsbegriffs 2 Zum Diskurs über Kollektive Identität 2.1
'Kollektive Identität' als situationsspezifische Aktivierung 2.2
Erkenntnispolitische und theoretische Schwierigkeiten 2.3 Zum Phänomen der
Identitätspolitiken allgemein 2.4 Nationalistische Identitätspolitik und
die Erfindung von Identität 2.5 Subversive Identitätspolitik und die
Neubewertung von 'unterdrückter' Geschichte 3 Zwischenbilanz III:
Kollektives Trauma und kollektive Identität 3.1 Kollektive Identität und
'kollektives Trauma' - zur Übertragbarkeit der theoretischen Überlegungen
3.1.1 Verwandte theoretische Probleme - verwandte Konsequenzen? 3.1.2
Trauma als aktivierbares Identitätsmerkmal 3.1.3 Echte und anonyme
Kollektive 3.1.4 Trauma, Anerkennung und Identitätspolitiken 3.2
Kulturelles Trauma und kollektive Identität 3.2.1 Kulturelles Trauma - aus
der kultursoziologischen Perspektive Jeffrey Alexanders 3.2.2 Fallbeispiel:
Wessen 'kulturelles Trauma' ist der Holocaust? 3.3 Trauma als Merkmal
kollektiver Identität (Zusammenfassende Einschätzung) 3.3.1 Zwischen
konkreter Erfahrung und kultureller Artikulation 3.3.2 Varianten von auf
die kollektive Identität beziehbaren Traumata 4 Zusammenfassung von Kapitel
III IV Trauma und Kollektives Gedächtnis 1 Geschichte und Entwicklung des
Diskurses zum kollektiven Gedächtnis 1.1 Vordenker: Maurice Halbwachs und
Walter Benjamin 1.1.1 Maurice Halbwachs: Mémoire collective 1.1.2 Walter
Benjamin: Eingedenken 1.2 Aktuellere Entwicklungen: Kulturelles,
Kommunikatives und Soziales Gedächtnis 1.2.1 Die Unterscheidung zwischen
kulturellem und kommunikativem Gedächtnis 1.2.2 Das Kulturelle Gedächtnis
und seine identitätspolitische Funktion 1.2.3 Kommunikatives Gedächtnis,
Soziales Gedächtnis und Soziale Erinnerungspraxis 2 Grenzen der
Geschichtsschreibung nach dem Holocaust 2.1 Zwei Grundprobleme der
historischen Repräsentation 2.1.1 Historische Repräsentation nach dem
'linguistic turn' 2.1.2 Repräsentation des Holocaust 2.2 Massenverbrechen
und Historischer Relativismus 2.3 Den Ermordeten gerecht werden: Der
Repräsentationsversuch von Saul Friedländer 3 Kollektives Erinnern und
(Sozial-)Psychologie 3.1 Untersuchungsfelder: Wo findet kollektives
Erinnern statt? 3.2 Erinnerungsformen: Was findet statt? 3.3 Narrative
Psychologie und 'temporale Sinnbildung' 4 Zwischenbilanz IV: 'Kollektive
Traumata' als Merkmale kollektiver Gedächtnisse 4.1 Zur Anschlussfähigkeit
der dargestellten Konzepte 4.1.1 Kollektivierung von Erinnerung als normal
gewohnte Verarbeitung? 4.1.2 Gedächtnismodi als Traumaformen: kulturelles,
kommunikatives oder soziales Trauma? 4.1.3 Wahrheit, Gedächtnis und Trauma
4.1.4 Sprengt Trauma die Mustererzählung oder wird Trauma zur
Mustererzählung? 4.1.5 Trauma und die rhetorische Funktion von Erinnerungen
4.1.6 Alles Soziale ist Erinnern, aber nicht alles Erinnern ist ein Trauma
4.1.7 Der Anspruch der Vergangenheit an die Nachgeborenen 4.2 Fallbeispiel:
Kollektives Gedächtnis und Sklaverei 4.2.1 Tragische und progressive
Bezugnahme in den 1920er-Jahren 4.2.2 Postkoloniale Trauer als
posttraumatische Trauer 5 Zusammenfassung von Kapitel IV V Wessen Trauma?
Bilanz und Ausblick 1 'Leiden vergleichen': Holocaust, Ethik und die
Grenzen wissenschaftlicher Begriffsbildung 2 Wenn Trauma kollektiv wird:
Formen und Wirkungsweisen kollektiver Traumata 2.1 Das Trauma des Einzelnen
und das Trauma des Kollektivs: zwischen erlebtem und gewähltem Trauma 2.2
Die Aneignung von Trauma: Trauma, Kollektive Identifikation und
Zugehörigkeit 2.3 Die Instrumentalisierbarkeit von Trauma: Trauma als
kollektiv akzeptierte Narration 3 Weiter führende Fragen zur
(Sozial-)Psychologie 'schwieriger Vergangenheiten' 3.1 Opfer als Täter von
morgen? - Variationen kollektiver Kränkungen 3.2 Trauer und Gedenken statt
Trauma und Therapie Schluss: Für ein reflexives Erinnern
Literaturverzeichnis
Trauma' 1 Trauma - Definitionen, Formen und Phänomene 1.1
Definitionsprobleme - von Anfang an 1.2 Individuelle Trauma-Phänomene 1.3
Indirekte Traumatisierungen 1.3.1 Formen indirekter Traumatisierung im
Überblick 1.3.2 Transgenerationelle Weitergabe des Holocaust-Traumas 1.3.3
Auswirkungen von NS und Holocaust auf der Täterseite 1.3.4 Weitergabe ist
nicht gleich 'Trauma': Parallelisierungen und Differenzierungen 1.4
Interdependenzen zwischen individuellem Trauma und Gesellschaft 1.4.1 Der
Traumatisierte erinnert alle an das Trauma 1.4.2 Der öffentliche Umgang mit
der Schuld 1.4.3 Rehabilitation der Überlebenden - Gedenken an die Toten 2
Kritischer interdisziplinärer Traumadiskurs 2.1 Trauma als moralisches,
soziales, juristisches und politisches Problem 2.2 Die Problematisierung
der Einordnung: Trauma als Pathologisierung und Nivellierung 2.3 Chancen
der Einordnung: Trauma als Anerkennung 2.4 Trauma als Rahmenmodell: Ein
Kompromissvorschlag 3 Zwischenbilanz I: Kollektives Trauma als kollektiv
gewordenes Trauma 3.1 Trauma-Merkmale und Kollektive 3.1.1 Kollektive
Wunden? Zur Übertragbarkeit grundlegender Definitionsmerkmale 3.1.2
Trauma-Phänomene und trauma-analoge Prozesse auf Kollektiv-Ebene 3.1.3
Indirekte Traumatisierung, Identifikation und symbolische Präsenz des
Traumas 3.1.4 Kollektivtrauma als Fortsetzung der Medikalisierung:
Gesellschaften als Patienten 3.2 Fallbeispiel: Wie der '11. September'
kollektiv wurde 3.2.1 New York: 'Disaster Mental Health' 3.2.2 Verwundung
der unverwundbaren USA 3.2.3 Angriff und Trauma der westlichen Welt? 3.2.4
Ausdehnung und Wirkungsweisen des 9/11-Traumas 4 Zusammenfassung von
Kapitel I II Kollektive Prozesse aus psychoanalytischer Sicht 1 Lesarten
von 'Massenpsychologie': Freud und Mitscherlich 1.1 Massenpsychologie und
Freud 1.1.1 Freud als Sozialpsychologe 1.1.2 Massenpsychologie vor Freud
1.1.3 Massenpsychologie mit Freud 1.2 Massenpsychologie und die
'Unfähigkeit zu trauern' in Deutschland (Alexander und Magarethe
Mitscherlich) 1.2.1 Beunruhigende Beobachtungen als Ausgangspunkt 1.2.2
Massenpsychologische Annahmen über die NS-Zeit 1.2.3 Die Unfähigkeit:
Abwehr von Erinnerung, Trauer und Schuld 2 Kollektive Prozesse als
'psychosoziale Arrangements' (Mentzos) 2.1 Krieg erfüllt psychosoziale
Funktionen 2.2 Identifikation und Führer aus selbstpsychologischer Sicht
2.3 Schuld, Scham und die Umkehrung des Gewissens 3 Großgruppenidentität,
gewählte Traumata und gewählte Ruhmesblätter (Volkan) 4 Kollektive Prozesse
und Ethnopsychoanalyse 4.1 Ethnopsychoanalyse als Massenpsychologie 4.2 Die
gesellschaftliche Produktion von Unbewußtheit (Erdheim) 5 Zwischenbilanz
II: Kollektive Traumata als Auslöser und Bezugspunkt kollektiver Prozesse
5.1 Zur Anschlussfähigkeit der dargestellten Konzepte 5.1.1
Psychoanalytische Erklärungen für den Zusammenhalt von Kollektiven 5.1.2
Die 'Mobilisierbarkeit' von Kollektiven: Massenpsychologie im engeren Sinne
5.2 Fallbeispiele: Kollektive Traumata aus massenpsychologischer Sicht
5.2.1 Massenpsychologisch missbrauchbare Trauma-Narration: Der
Amselfeld-Mythos 5.2.2 Die 'Unfähigkeit zu trauern' als Abwehr von
Melancholie: traumatische Kränkung? 6 Zusammenfassung von Kapitel II III
Trauma und kollektive Identität 1 Zum sozialwissenschaftlichen
Identitätsdiskurs 1.1 Identität als allzu beliebter Schlüsselbegriff 1.2
Die Kritik starrer Identitätskonzepte: Dezentrierungen 1.3 Modifikationen
des Identitätsbegriffs 2 Zum Diskurs über Kollektive Identität 2.1
'Kollektive Identität' als situationsspezifische Aktivierung 2.2
Erkenntnispolitische und theoretische Schwierigkeiten 2.3 Zum Phänomen der
Identitätspolitiken allgemein 2.4 Nationalistische Identitätspolitik und
die Erfindung von Identität 2.5 Subversive Identitätspolitik und die
Neubewertung von 'unterdrückter' Geschichte 3 Zwischenbilanz III:
Kollektives Trauma und kollektive Identität 3.1 Kollektive Identität und
'kollektives Trauma' - zur Übertragbarkeit der theoretischen Überlegungen
3.1.1 Verwandte theoretische Probleme - verwandte Konsequenzen? 3.1.2
Trauma als aktivierbares Identitätsmerkmal 3.1.3 Echte und anonyme
Kollektive 3.1.4 Trauma, Anerkennung und Identitätspolitiken 3.2
Kulturelles Trauma und kollektive Identität 3.2.1 Kulturelles Trauma - aus
der kultursoziologischen Perspektive Jeffrey Alexanders 3.2.2 Fallbeispiel:
Wessen 'kulturelles Trauma' ist der Holocaust? 3.3 Trauma als Merkmal
kollektiver Identität (Zusammenfassende Einschätzung) 3.3.1 Zwischen
konkreter Erfahrung und kultureller Artikulation 3.3.2 Varianten von auf
die kollektive Identität beziehbaren Traumata 4 Zusammenfassung von Kapitel
III IV Trauma und Kollektives Gedächtnis 1 Geschichte und Entwicklung des
Diskurses zum kollektiven Gedächtnis 1.1 Vordenker: Maurice Halbwachs und
Walter Benjamin 1.1.1 Maurice Halbwachs: Mémoire collective 1.1.2 Walter
Benjamin: Eingedenken 1.2 Aktuellere Entwicklungen: Kulturelles,
Kommunikatives und Soziales Gedächtnis 1.2.1 Die Unterscheidung zwischen
kulturellem und kommunikativem Gedächtnis 1.2.2 Das Kulturelle Gedächtnis
und seine identitätspolitische Funktion 1.2.3 Kommunikatives Gedächtnis,
Soziales Gedächtnis und Soziale Erinnerungspraxis 2 Grenzen der
Geschichtsschreibung nach dem Holocaust 2.1 Zwei Grundprobleme der
historischen Repräsentation 2.1.1 Historische Repräsentation nach dem
'linguistic turn' 2.1.2 Repräsentation des Holocaust 2.2 Massenverbrechen
und Historischer Relativismus 2.3 Den Ermordeten gerecht werden: Der
Repräsentationsversuch von Saul Friedländer 3 Kollektives Erinnern und
(Sozial-)Psychologie 3.1 Untersuchungsfelder: Wo findet kollektives
Erinnern statt? 3.2 Erinnerungsformen: Was findet statt? 3.3 Narrative
Psychologie und 'temporale Sinnbildung' 4 Zwischenbilanz IV: 'Kollektive
Traumata' als Merkmale kollektiver Gedächtnisse 4.1 Zur Anschlussfähigkeit
der dargestellten Konzepte 4.1.1 Kollektivierung von Erinnerung als normal
gewohnte Verarbeitung? 4.1.2 Gedächtnismodi als Traumaformen: kulturelles,
kommunikatives oder soziales Trauma? 4.1.3 Wahrheit, Gedächtnis und Trauma
4.1.4 Sprengt Trauma die Mustererzählung oder wird Trauma zur
Mustererzählung? 4.1.5 Trauma und die rhetorische Funktion von Erinnerungen
4.1.6 Alles Soziale ist Erinnern, aber nicht alles Erinnern ist ein Trauma
4.1.7 Der Anspruch der Vergangenheit an die Nachgeborenen 4.2 Fallbeispiel:
Kollektives Gedächtnis und Sklaverei 4.2.1 Tragische und progressive
Bezugnahme in den 1920er-Jahren 4.2.2 Postkoloniale Trauer als
posttraumatische Trauer 5 Zusammenfassung von Kapitel IV V Wessen Trauma?
Bilanz und Ausblick 1 'Leiden vergleichen': Holocaust, Ethik und die
Grenzen wissenschaftlicher Begriffsbildung 2 Wenn Trauma kollektiv wird:
Formen und Wirkungsweisen kollektiver Traumata 2.1 Das Trauma des Einzelnen
und das Trauma des Kollektivs: zwischen erlebtem und gewähltem Trauma 2.2
Die Aneignung von Trauma: Trauma, Kollektive Identifikation und
Zugehörigkeit 2.3 Die Instrumentalisierbarkeit von Trauma: Trauma als
kollektiv akzeptierte Narration 3 Weiter führende Fragen zur
(Sozial-)Psychologie 'schwieriger Vergangenheiten' 3.1 Opfer als Täter von
morgen? - Variationen kollektiver Kränkungen 3.2 Trauer und Gedenken statt
Trauma und Therapie Schluss: Für ein reflexives Erinnern
Literaturverzeichnis







