49,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: PDF

Anhand von zum großen Teil erstmalig veröffentlichtem Archivmaterial geht der Autor Wilhelm Reichs Schicksal nach und folgt den Entwicklungen im analytischen Hauptstrom während der NS-Zeit. Dabei beantwortet er auch die Frage, ob die Psychoanalyse jemals eine unpolitische Wissenschaft war.

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 13.98MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Anhand von zum großen Teil erstmalig veröffentlichtem Archivmaterial geht der Autor Wilhelm Reichs Schicksal nach und folgt den Entwicklungen im analytischen Hauptstrom während der NS-Zeit. Dabei beantwortet er auch die Frage, ob die Psychoanalyse jemals eine unpolitische Wissenschaft war.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Andreas Peglau, Diplom-Psychologe, ist seit 2008 Psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis in Berlin. 1990 gründete er die Gemeinschaft zur Förderung der Psychoanalyse e.V. 2013 Promotion am Institut für Geschichte der Medizin der Charité Berlin. Interessengebiete: Psychoanalyse und Gesellschaft, Psychoanalysegeschichte. Hier sehen Sie ein Video des Vortrags, den Andreas Peglau im Juni 2014 auf dem Symposium 'Sigmund Freuds widerständiges Erbe' gehalten hat: http://mediathek.hhu.de/watch/31a881a0-15a8-438e-8d25-53cc9f88c837 Hier können Sie den zusammenfassenden Vortrag Andreas Peglaus zur 'politischen Psychoanalyse und ihrem verdrängten Exponenten Wilhelm Reich' herunterladen: http://www.psychosozial-verlag.de/cms/digitale-anhaenge/articles/vortrag-andreas-peglau.html (Stand: Juli 2014)
Rezensionen
»Eines der wichtigsten Bücher zur Geschichte der Psychoanalyse, das deren Niedergang von einer sozialkritischen Theorie und Praxis zur medizinalisierten, angeblich 'unpolitischen' Wissenschaft erstmals detailliert nachvollziehbar macht.« Werner Abel, Neues Deutschland am 22.03.2017