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Warum vertrauen die Menschen eines Landes fremden Nationen? Die europäische Finanzkrise hat Hoffnungen zerstört, dass wirtschaftliche und politische Verflechtungen automatisch zu gegenseitigem Vertrauen führen. Tuuli-Marja Kleiner geht daher der Frage nach, welche Bedeutung der gesellschaftlichen Kultur bei der europäischen Integration zukommt. Auf Émile Durkheims Konzept der mechanischen Solidarität Bezug nehmend, prüft sie, ob Bevölkerungen verschiedener Nationen, die zentrale gesellschaftliche Wertorientierungen miteinander teilen, sich gegenseitig stärker vertrauen als solche, die sich…mehr

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Produktbeschreibung
Warum vertrauen die Menschen eines Landes fremden Nationen? Die europäische Finanzkrise hat Hoffnungen zerstört, dass wirtschaftliche und politische Verflechtungen automatisch zu gegenseitigem Vertrauen führen. Tuuli-Marja Kleiner geht daher der Frage nach, welche Bedeutung der gesellschaftlichen Kultur bei der europäischen Integration zukommt. Auf Émile Durkheims Konzept der mechanischen Solidarität Bezug nehmend, prüft sie, ob Bevölkerungen verschiedener Nationen, die zentrale gesellschaftliche Wertorientierungen miteinander teilen, sich gegenseitig stärker vertrauen als solche, die sich kulturell weniger ähnlich sind. Auf Grundlage repräsentativer Daten aus 25 europäischen Ländern wird mit Hilfe empirischer Analysen gezeigt, dass kulturelle Nähe in der Tat positiv mit gegenseitigem Vertrauen zusammenhängt. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich die Nationen hinsichtlich moderner Wertvorstellungen ähneln.


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Autorenporträt
Tuuli-Marja Kleiner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg.