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Steigt das Informationsangebot der Medien, so profitieren häufig die höher Gebildeten am meisten davon. Die kommunikationswissenschaftliche Wissenskluftforschung widmet sich seit 25 Jahren diesem Aspekt bildungsbedingter sozialer Ungleichheit allerdings mit mäßigem Erfolg, zu "dispers und disparat" sind die empirischen Erkenntnisse. Der Band zeigt Schwächen in Konzeption und empirischer Umsetzung der These auf und leistet einen theoretischen und empirischen Beitrag zu einer Neuorientierung des Forschungsfeldes. Besonders unter die Lupe genommen wird die bislang eher vernachlässigte Rolle der…mehr

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Produktbeschreibung
Steigt das Informationsangebot der Medien, so profitieren häufig die höher Gebildeten am meisten davon. Die kommunikationswissenschaftliche Wissenskluftforschung widmet sich seit 25 Jahren diesem Aspekt bildungsbedingter sozialer Ungleichheit allerdings mit mäßigem Erfolg, zu "dispers und disparat" sind die empirischen Erkenntnisse. Der Band zeigt Schwächen in Konzeption und empirischer Umsetzung der These auf und leistet einen theoretischen und empirischen Beitrag zu einer Neuorientierung des Forschungsfeldes. Besonders unter die Lupe genommen wird die bislang eher vernachlässigte Rolle der Rezeption für die Entstehung von Wissensklüften. Die verschiedenen Einflüsse auf dem Weg von der Medieninformation zum Wissen werden systematisiert, der Faktor Bildung in einem komplexen Wirkungsgefüge wird neu positioniert. Die experimentelle Überprüfung der Wissenskluftthese anhand der Rezeption von dreizehn Fernsehsendungen offenbart nicht nur die Revisionsbedürftigkeit gängiger Antworten.

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Autorenporträt
Dr. Werner Wirth ist Assistent am Lehrstuhl für empirische Kommunikations- und Medienforschung der Universität Leipzig.