Er erzählt von Nächten ohne Schlaf, von 36 Stunden am Stück am Schreibtisch, von 100-Stunden-Wochen, die gefeiert werden - und dabei zerstören. Ohne zu moralisieren oder zu pathologisieren, zeigt Schröter, wie gefährlich die Grenze zwischen Berufung und Selbstverlust sein kann, besonders in kreativen Berufen.
Das Buch ist Tagebuch, Reflexion und Weckruf zugleich. Es geht um Flow und Flucht, um die Sehnsucht nach Anerkennung, um die Angst vor der Leere - und um die Möglichkeit, neu mit Arbeit umzugehen, ohne sich selbst zu verlieren.
Ein Buch für alle, die arbeiten, bis sie sich selbst nicht mehr spüren. Für alle, die glauben, ihre Produktivität sei ihr Wert. Und für alle, die spüren, dass es so nicht weitergehen kann.
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