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Anna Karenina, die schöne junge Frau eines zaristischen Beamten, scheint alles zu besitzen, was glücklich macht. Doch dann trifft sie auf den geheimnisvollen Grafen Wronskij und verfällt ihm rettungslos. In bedingungsloser Hingabe opfert sie alles: den Ehemann, den geliebten Sohn, sogar die Achtung der Gesellschaft, in der sie lebt. Doch ihre Liebe scheitert und endet in Eifersucht, Hass und Verzweiflung. Die Tragödie einer Frau wird bei Tolstoi zum unerbittlichen Porträt der adligen Gesellschaft im Russland des 19. Jahrhunderts. Einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur - erstmals vollständig gelesen.…mehr

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  • Größe: 1748MB
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Produktbeschreibung
Anna Karenina, die schöne junge Frau eines zaristischen Beamten, scheint alles zu besitzen, was glücklich macht. Doch dann trifft sie auf den geheimnisvollen Grafen Wronskij und verfällt ihm rettungslos. In bedingungsloser Hingabe opfert sie alles: den Ehemann, den geliebten Sohn, sogar die Achtung der Gesellschaft, in der sie lebt. Doch ihre Liebe scheitert und endet in Eifersucht, Hass und Verzweiflung. Die Tragödie einer Frau wird bei Tolstoi zum unerbittlichen Porträt der adligen Gesellschaft im Russland des 19. Jahrhunderts. Einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur - erstmals vollständig gelesen.

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Autorenporträt
Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi wurde am 28. August 1828 auf dem Gut Jasnaja Poljana geboren, wo er, mit der Unterbrechung langer Reisen, sein ganzes Leben verbrachte. Er starb am 7. November 1910 auf der Bahnstation Astapovo und wurde auf Jasnaja Poljana beigesetzt. Sein Werk umfasst Romane, Erzählungen, Theaterstücke und philosophische Schriften; die beiden großen Romane Krieg und Frieden (1868) und Anna Karenina (1877) brachten ihm Weltruhm. Seitdem zählt Tolstoi zu den bedeutendsten Autoren der Literaturgeschichte. Bei Hanser erschienen Anna Karenina (2009), Krieg und Frieden (2010) und Auferstehung (2016).
Rezensionen
"Sie lesen Tolstoi, weil Sie nicht mehr aufhören können." Vladimir Nabokov "Anna Karenina ist ein vollkommenes Kunstwerk. Dieser Roman enthält eine menschliche Botschaft, die in Europa noch nie vernommen wurde und die die Menschen der westlichen Welt brauchen." Fjodor Dostojewskij "Was ich ungescheut den größten Gesellschaftsroman der Weltliteratur nannte, ist ein Roman gegen die Gesellschaft." Thomas Mann "Eine wunderbar elegante Neuübersetzung, 1200 Seiten, die sich lesen wie Butter, doch der Leser sei gewarnt: Neben diesem Roman verblassen alle anderen, denn mit "Anna Karenina" hat Tolstoi eigentlich alles gesagt." Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.11.09 "In künstlerischer Hellsicht entwarf Tolstoi ein Gemälde dieser Übergangsepoche voller privater Zweifel und heraufziehender politischer Unruhen." Hannelore Schlaffer, Süddeutsche Zeitung, 27.10.09 "Tolstois Sprache vermag sich an jede Zeit anzupassen und bleibt doch immer die wundervolle, lakonische und reiche Sprache Tolstois. Selten waren zwölfhundert Seiten eine so kurzweilige Lektüre." Sabine Berking, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.09 "'Anna Karenina' ist eines der himmlischsten Bücher der Weltliteratur. Jetzt ist es neu übersetzt worden: besser denn je. Im Vergleich zu allen auf dem Markt erhältlichen Übersetzungen genauer, farbiger in den Einzelheiten, überzeugender. Der Roman lässt uns all seinen Figuren so nahe kommen, wie es nur wenigen Büchern der Weltliteratur gelingt, lässt ihnen aber in aller Nähe ihr Rätsel." Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung, 13.12.09 "Rosemarie Tietze glättet zum ersten Mal nicht an Tolstoi herum. Sie gibt ihm mehr Spielraum. Die aufgefrischte Übertragung ist nur die eine besondere Leistung dieses Bandes. Die andere ist die editorische. Besser geht`s kaum." Die Welt, 19.12.09 "Die neue Übertragung von Rosemarie Tietze ist ein Glücksfall. Da will man nur weiterlesen, weiterlesen und möglichst nicht an ein Ende kommen." IlmaRakusa, Die Zeit, 10.12.09 "Rosemarie Tietzes Übersetzung lässt Tolstois Roman in neuem Glanz erstrahlen und macht seine Aktualität augenfällig." Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung, 24.12.09 "Grandios neu übersetzt." Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.02.10…mehr